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t3n-Linktipps: Apps Testen, Irritationen um Apple Patent, Twitter-Influencer, Wave-Fail-Lehren und offenes TV-Portal

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: „Try Before You Buy“ im App Store, Apple-Patent bedient sich im App Store, was Twitterer wirklich zu Influencern macht, welche Lehren aus dem Wave-Fail ziehen sollte und Privatsender planen eine offene TV-Plattform im Stil von Hulu.

Apple App Store I: Apps vor dem Kauf testen

Apple testet scheinbar eine neue Funktion im amerikanischen App Store. Unter der neuen Rubrik „Try Before You Buy“ werden beliebte kostenlsoe und Lite-Versionen vorgestellt. Aber möglicherweise wird hier noch mehr passieren, denn der Name der neuen Rubrik lässt ja die Vermutung zu, dass hier künftig Programme vor dem Kauf getestet werden können.

Apple App Store II: Apple reicht Patent auf Basis einer Dritthersteller App ein

Es sind mal wieder eine ganze Reihe Patente bekannt geworden, die bereits im Dezember 2009 eingereicht hat. Das ist an sich nicht ungewöhnlich. Doch unter den neuen Patenten befindet sich auch eine Zeichnung einer Travel-App, die einer seit dem Start des App Stores verfügbaren App haargenau gleicht. Und diese App hat Apple nicht selbst entwickelt. GigaOm erzählt die ganze Geschichte.

Was macht einen Twitterer zum Influencer?

Gestern hatten wir in den Linktipps noch den Hinweis auf eine Studie, die Twitterer zu den größten Influencern im Social Web macht. Dabei dürfte aber relativ schnell klar sein, dass nicht jeder Twitterer automatisch ein Influencer ist. Doch welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Die Anzahl der Followerer? Die Zahl der Retweets? Weder noch sagt das Social Media Research Lab von HP. Die haben jetzt ein Verfahren entwickelt, mit dem sich die Popularität vom wirklichen Einfluss trennen lässt.

Wave Fail: Was Google daraus lernen kann

Aus Fehlern lernen gehört wohl zu den größten Weisheiten des Lebens. Auch für Unternehmen wie Google. Bei Mashable wird den Wave-Machern aufgezeigt, welche Lehren sie aus dem Scheitern von Wave ziehen können. Unumstritten ist dabei wohl der Ratschlag, man sollte künftig darauf achten, dass man neue Produkte ganz klar positioniert und den Nutzern sagt, wozu sie ein Produkt nutzen können und sollen.

Deutsche TV-Sender planen offene TV-Plattform im Netz

Die beiden großen Privatsendergruppen Pro7/Sat 1 und RTL arbeiten nach Informationen der Financial Times Deutschland an einer offenen TV-Plattform nach dem Vorbild des US-Videoportals Hulu. Dort sollen dann künftig Sendungen noch bis zu sieben Tage nach der Ausstrahlung kostenlos abrufbar sein.

Schönes Wochenende!

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