Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Erfolgreicher Twitter-Account @BreakingNews wird von MSNBC samt Follower übernommen, ein neuer Facebook-Wurm grassiert, E-Reader-Test in der Zusammenfassung, Google entschuldigt sich für beleidigende Bilder, Red Hat unterstützt die erste Open-Source-Professur und Amazon startet mit PayPhrase einen PayPal-Konkurrenten.
MSNBC übernimmt @BreakingNews
Das Online-News-Portal MSNBC.com hat den erfolgreichen Twitter-Account @BreakingNews des Konkurrenten BNO News übernommen. MSNBC.com übernimmt damit praktisch auch die 1,4 Millionen Follower von @BreakingNews, die nun statt aggregierten Schlagzeilen aus diversen Quellen wohl vermehrt MSNBC-Schlagzeilen präsentiert bekommen. Ob das Konzept aufgeht? Der eigene Twitter-Account von MSNBC.com hat es bislang auf lediglich rund 40.000 Follower gebracht.
Neuer Facebook-Wurm unterwegs
Mit dem verführerischen Slogan: „Want 2 C Something Hot“? versucht ein neuer Facebook-Wurm unvorsichtige Nutzer zu ködern. Was genau der Wurm veranstaltet zeigt dieses Video:
E-Reader im Test
Bei lesen.net ist eine schöne Zusammenfassung des eBook Reader Tests aus der aktuellen Ausgabe der Computerzeitschrift c’t erschienen. Mit dabei sind beispielsweise Kindle 2, Cybook Opus, Hexaglot N518 und iRiver Story.
Google entschuldigt sich per Anzeige für beleidigendes Bild von Michelle Obama (aber es bleibt abrufbar)
Nachdem der Versuch von Google gescheitert war, ein beleidigendes Bild von Michelle Obama aus der Bildersuche zu verbannen, versucht man jetzt mit einer Erklärung, platziert in einer Werbeanzeige, sich für derartige Vorfälle zu entschuldigen.
Erste Open-Source-Professur in Deutschland
Die erste Open-Source-Professur an der Universität Erlangen wird jetzt von dem Linux-Distributor Red Hat unterstützt. Wie genau die Unterstützung für die seit dem 1. September von Prof. Dr. Dirk Riehle besetzte Professur allerdings aussieht, wurde nicht mitgeteilt.
Amazon macht PayPal Konkurenz
Mit dem neuen Bezahldienst Amazon PayPhrase startet in den USA ein neuer Konkurrent für den Platzhirschen PayPal. Ob und wann Amazon seinen Dienst auch in Deutschland anbieten wird, ist noch unklar. Für Shopbetreiber und Kunden wäre ein zunehmender Konkurrenzkampf aber sicherlich wünschenwert.
Schönen Feierabend!






















