t3n-Linktipps: Chrome OS, Twitter-Clients, Acrobat.com für iPhone, Twitter Geolocation, Google Suchoptionen und IKEA

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Webcast zur Vorstellung von Google Chrome OS, Vorstellungsserie zu Twitter-Clients, Adobe bringt Acrobat.com auf das iPhone und den Blackberry, Twitter bekommmt eine Geolocation-API, die Suchoptionen von Google sollen verbessert werden und IKEA mit erfolgreicher Social-Network-Aktion.

Chrome OS Webcast

Wer gestern die Pressekonferenz von zur öffentlichen Vorstellung von OS live per Stream mitverfolgt hat und dabei keine Probleme hatte, der gehörte zu den Glücklichen. Diplomatisch formuliert: Man konnte dem Stream das große Interesse schon anmerken. Gut, dass Google jetzt nachgelegt hat und den Webcast via YouTube bereitgestellt hat:

Serie: Twitter-Desktop-Clients vorgestellt

Mit der gestiegenen Popularität von ist auch die Anzahl der Twitter-Clients mitgewachsen. Trotzdem twittern immer noch sehr viele Nutzer über das Web-Interface. Vielleicht fehlt ihnen nur eine Entscheidungshilfe, die die unterschiedlichen Twitter-Clients vorstellt und ihre Stärken und Schwächen aufdeckt? Dann könnte diese Artikelserie von Alexander Liebrecht genau das Richtige sein.

Adobes Acrobat.com jetzt für iPhone und Blackberry

Adobe hat eine Reihe von Updates seiner webasierten Anwendungs-Suite Acrobat.com angekündigt. Neben einem Organizer für den Zugriff auf sämtliche Daten ist vor allem der Sprung auf die mobilen Plattformen von Blackberry und iPhone interessant.

Twitter Geolocation

Mit einer neuen Twitter-Geolocation-API bekommen Anwender eine Schnittstelle zur Integration von Standortinformationen in ihre Tweets. Damit könnten Twitter-Clients schon bald standortbezogene Daten beispielsweise dazu nutzen, um Tweets von benachbarten Nutzern anzuzeigen. Twitter.com selbst kann die API bisher aber noch nicht nutzen.

Google testet neue Suchoptionen mit weniger „Interface Jazz“

Google ist mit den neu eingeführten Suchoptionen noch nicht zufrieden. Googles Vize-Präsidentin Marissa Mayer vergleicht den Zustand mit der Unberechenbarkeit von Jazz: „Ich mag Jazz nicht, weil man nie weiß, was im nächsten Moment passiert“. Derzeit testet Google eine modifizierte Version der Suchoptionen mit mehr „Rhythmus“.

IKEAs simple und erfolgreiche Facebook-Aktion

Es muss nicht immer kompliziert sein. Nach diesem Motto funktioniert das Konzept von IKEA seit Jahren sehr erfolgreich. Nun hat es das schwedische Unternehmen auch erfolgreich ins Social Netwook Facebook transportiert:

Schönen Feierabend!

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One answer

  1. von IKEA bei Facebook: Erfolgreiche Social-M… 23.11.2009 (18:49Uhr) 1.

    [...] t3n [...]

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