Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Das Startup 3Crowd will Content Delivery Networks in die Cloud bringen, Google schaltet Multitouch für das Nexus One frei, Magento-Webinar für Entwickler, Social Networks für Dinge, wie man das „Inbox Zero Konzept“ mit Google Mail perfektionieren kann und wie man es vermeidet, seine Freunde mit Location Based Service-Apps zu nerven.
Cloud Computing: 3Crowd will Content Delivery Networks revolutionieren
Das bisher wenig bekannte Startup 3Crowd will den Umgang mit Content Delivery Networks (CDNs) revolutionieren. Gelingen soll das durch die Verlagerung in die Cloud, wodurch die CDNs billiger und auch einfacher in der Bedienung werden sollen. Vor allem Betreiber von Video-Plattformen, die bisher sehr hohe Kosten für die Infrastruktur zu tragen hatten, könnten davon profitieren.
Google legt den Schalter um: Nexus One bekommt Multitouch
Android ist zwar von Haus aus Multitouch-fähig, doch Google verzichtete beim Nexus One trotzdem auf diese populäre Funktion - angeblich aus Rücksichtnahme auf Apple und entsprechende Patente, wie kolportiert wird. Jetzt aber kam man den Wünschen der Nexus-User nach: Ein Software-Update soll die Multitouch-Funktionalität freischalten. Offiziell begründet Google diesen Schritt übrigens mit der Fertigstellung von Android 2.1. Dadurch erst seien Geräte mit größeren Displays und neuen Funktionen ermöglicht worden. Das wolle man nun auch den Nexus-Usern nicht länger vorenthalten.
Magento-Webinar speziell für Entwickler
Das Magento-Team lädt Magento-Entwickler am Mittwoch den 10. Februar zu einem Webinar zum Thema „Best Practices for Magento Development“ ein.
Das nächste große Ding? Social Networks für Dinge
Nach der Welle der Social Networks für Personen könnten Social Networks für Dinge zum nächsten großen Ding im Internet werden. So zumindest wurde es in einer Panel-Session beim DLD in München diskutiert. Vorgestellt wurden dabei auch Startups, die es sich auf die Fahnen geschrieben haben, Dingen eine eigene Identität zu geben.
„Inbox Zero“ mit Google Mail umsetzen
Wie man das „Inbox Zero“-Konzept, mit dem man seinen E-Mail-Client Eingang auch bei hunderten neuer Mails pro Tag noch sehr gut beherrschen kann, mit Google Mail umsetzen kann, erklärt Nils Becker in einem interessanten Blogbeitrag.
Foursquare, Gowalla & Co: Wie man seine Freunde nicht nervt...
Location Based Service-Apps wie Foursquare, Gowalla & Co gehören für einige Smartphone-Besitzer scheinbar schon zu den unverzichtbaren Tools des täglichen Bedarfs. Doch nicht alle teilen diesen Hype und schnell hat man seine Kontakte und Freunde auf den Social-Media-Plattformen mit seinen bahnbrechenden Neuigkeiten verärgert. Sabrina Pankin gibt daher einige sinnvolle Tipps zur Vermeidung von verärgerten Freunden.
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