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t3n-Linktipps: Diablo in JavaScript, Firefox 19 mit PDF-Viewer und eingefrorene Smartphones

    t3n-Linktipps: Diablo in JavaScript, Firefox 19 mit PDF-Viewer und eingefrorene Smartphones
Ein russischer Programmierer hat ein Diablo-Lookalike in JavaScript und HTML5 umgesetzt.

Mit den t3n-Linktipps zeigen wir euch interessante Fundstücke aus dem Netz, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben. Diablo als JavaScript-Variante, Firefox in neuer Version, NVidia mit einem SoC-Update für Tegra 4 und eine „coole“ Sicherheitslücke für Smartphones.

Diablo im Browser via JavaScript und HTML5

Ein russischer Entwickler hat ein Rollenspiel im Stil von Diablo im Browser mittels JavaScript und HTML5 realisiert. Es handelt sich allerdings nicht um eine echte Portierung von Diablo, sondern lediglich um ein Spiel mit den gleichen Texturen und Modellen. Nichtsdestotrotz eine beeindruckende Demonstration neuer Web-Technologien.

Ein russischer Programmierer hat ein Diablo-Lookalike in JavaScript und HTML5 umgesetzt.

Firefox 19 bereits verfügbar inkl. PDF-Viewer

Traditionellerweise sind die neusten Firefox-Versionen immer ein paar Stunden vor dem offiziellen Launch auf den Servern verfügbar. So auch die neuste Version 19, die im Laufe des Dienstags erscheinen soll (gemäß amerikanischer Zeit). Mit an Bord ist nun auch ein eigener PDF-Betrachter, ähnlich wie ihn Google Chrome schon lange besitzt.

NVidia Tegra 4i integriert LTE-Modul in den SoC

NVidia hat kur vor dem MWC noch eine Variante seines Tegra-4-Chips vorgestellt. Der Namenszusatz „i“ bedeutet, dass der, bisher externe, Chip für LTE-Funkverbindung nun in das SoC-Paket gewandert ist. Damit können kleinere und effizientere Platinen und Produkte realisiert werden. Als Beispiel zeigt NVidia ein Referenzmodell mit dem Codenamen Phoenix.

Geschützte Smartphone-Daten können durch Einfrieren zugänglich gemacht werden

Forscher der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen haben eine bekannte Schwachstelle von flüchtigem Speicher ausgenutzt und auf Smartphones angewendet. Durch Einfrieren der Geräte kann der Inhalt des flüchtigen RAM-Speichers konserviert und ausgelesen werden. Zwar ein interessantes Experiment, in der Praxis aber wohl eine zu vernachlässigende Schwachstelle.

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1 Reaktionen
Gernot

Also irgendwie lässt sich das Diablo leider nicht steuern, weder über Maus noch Tastatur. Finde dann solche Umsetzungen in Flash wie http://www.arcuz.de/ um einiges gelungener.

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