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t3n-Linktipps: Facebook-Daten, H.264-Codec, Internet in Zahlen, Webseiten-Analyse-Tools und Kommentar-Trolle im Web 2.0

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Was Facebook auch über Nicht-Mitglieder so alles weiß, der Video-Codec H.264 bleibt weitere sieben Jahre kostenlos, Infografik zeigt das Internet in Zahlen, kostenlose webbasierte Webseiten-Analyse-Tools und wie man mit Kommentar-Trollen umgehen könnte.

Datenschutz: Was Facebook über Nicht-Mitglieder weiß - Dank der Mitglieder

Das Social Network Facebook nutzt offenbar jede sich bietende Gelegenheit, um neue Mitglieder zu generieren. Wenn man beispielsweise seine E-Mail-Konten von Facebook durchsuchen lässt, um Kontakte zu finden, merkt sich Facebook anscheinend nicht nur die positiven, sondern auch die negativen Funde, um sie später für Einladungen zu nutzen. Weitere Informationen dazu bei Heise Online.

Webentwicklung: Video-Codec H.264 bleibt bis Ende 2016 kostenlos

Das MPEG LA-Konsortium hat die freie Verfügbarkeit des Video-Codecs H.264 für weitere sieben Jahre bekannt gegeben. Bis Ende 2016 kann der eigentlich proprietäre Codec also noch zur Bereitstellung von  Videos im Internet ohne Lizenzgebühren genutzt werden. Die kostenlose Nutzung ist dabei auf kostenlos bereitgestellte Videos beschränkt

Zahlen zum Internet in einer großen Infografik

In einer eindrucksvollen Infografik haben die Redakteure von Focus.com interessante Daten zur Internetnutzung im Jahr 2009 zusammengetragen. Zum Beispiel betrug 2009 die durchschnittliche Geschwindigkeit von Breitbandverbindungen in Japan 61 mbps, in den USA dagegen lediglich 4,8 mbps. Einige interessante Fakten hat sich auch Mashable herausgepickt.

Kostenlose Tools zur Webseiten-Analyse

Im Weblog-ABC werden aktuell einige webbasierte Tools für die Webseiten-Analyse vorgestellt. Unter den knapp 20 Tools befinden sich auch einige sehr empfehlenswerte Perlen, die sich für die unterschiedlichsten Einsatzszenarien eignen.

Kommentarfunktion zwischen Dialog und Trollhaus: Wie reagieren?

Das Technikblog Engadget sah sich in dieser Woche dazu genötigt, die Kommentarfunktion abzuschalten. Verantwortlich dafür waren ausufernde Kommentargefechte zwischen den Webseitenbesuchern, die schnell über reine Meinungsäußerungen hinausgingen. Martin Weigert hat dies zum Anlass genommen, sich über die Kommentarkultur im Web 2.0 Gedanken zu machen. Interessant ist der Gedanke, man könne der Anonymität der Kommentatoren durch gängige Identitätsanbieter einen Riegel vorschieben, um so eine Hürde für Kommentar-Trolle zu schaffen.

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