t3n-Linktipps: Firefox 5, Apple-Display-Patent, fb Open Compute Project, Android- vs. iPhone-Apps, Mission Statements

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Der Firefox 5 kommt schon am 21. Juni 2011, Apple-Patent zeigt zweites iPhone-Display mit illuminierten Schaltflächen, Facebook veröffentlicht seine energieeffiziente Server-Architektur als Open Source, warum Android-Apps schlechter aussehen als iPhone-Apps und der „Mission Statment Klopfomat“ automatisiert Leitsprüche für Kampagnen.

Firefox 5 kommt am 21. Juni 2011

Mozilla scheint die internen Entwicklungsstrukturen relativ schnell auf den stark verkürzten Releasezyklus für den umgestellt zu haben. Zumindest soll der Firefox 5 nun sogar schon einige Tage früher als ursprünglich geplant fertig werden. Statt am 29. soll der Firefox 5 nun schon am 21. Juni erscheinen, ist in den Developer-Plänen von Mozilla zu lesen.

Apple-Patent zeigt zweites iPhone-Display mit illuminierten Schaltflächen

Ein neues Apple-Patent zeigt eine interessante Methode, mit der ein im Rahmen verstecktes zweites Display für illuminierte Schaltflächen genutzt werden könnte. Auch wenn auf dem Bild des Patents ein abgebildet ist, könnte dieses Feature natürlich auch sehr gut zum passen und aus künftigen Versionen beispielsweise mobile Spielekonsolen machen. Denn genau dafür wären solche berührungsempfindlichen Schaltflächen ideal. Möglich wäre laut Patently Apple auch eine Implementierung für die Rückseite der Geräte.

Facebook veröffentlicht Server-Architektur als Open Source

Gestern Abend schauten viele Nutzer gespannt die Live-Ankündigung von und die meisten dürften enttäuscht gewesen sein. Statt neuer Features für die Nutzer wurde lediglich das „Open Compute Project“ vorgestellt. Dabei handelt es sich um die gesamten technischen Spezifikationen für die Infrastruktur der Facebook-Plattform, die jetzt als Open Source auch von anderen Plattformen genutzt werden können. Der Schwerpunkt liegt dabei nicht allein auf der Skalierbarkeit, sondern auch auf Effizienz und Energieeinsparung. Weitere Infos gibt es unter anderem bei GigaOm.

Warum Android-Apps schlechter aussehen als iPhone-Apps

Vergleicht man Android-Apps mit den iPhone-Apps der gleichen Entwickler, stellt man schnell zum Teil sehr große Unterschiede fest. Bei Android Gripes werden dazu einige gute Beispiele gezeigt. Doch woran liegt das eigentlich genau? Am UI, dem SDK, den Erwartungen der User oder an den Developern? Was meint ihr?

„Mission Statment Klopfomat“

Mission Statements sind quasi die Königsdisziplin beim Bullshit-Bingo. Zerlegt in einzelne, mehr oder weniger sinnvolle Phrasen, lassen sie sich anschließend beliebig zusammensetzen und hören sich einfach gut an, auch wenn sie niemand versteht. Natürlich lässt sich das auch automatisieren, mit dem „Mission Statment Klopfomat“.

MissionStatementKlopfomat
Der „Mission Statment Klopfomat“ - für das schnelle und völlig sinnbefreite Statement für zwischendurch.

Schönes Wochenende!

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One answer

  1. von Andy 09.04.2011 (12:37Uhr) 1.

    Warum Android-Apps schlechter aussehen als iPhone-Apps:

    Wow. Der Autor verweist unreflektiert auf eine Quelle eines Android Haters (siehe "über mich"-Beschreibung) und benutzt zudem eine Überschrift, die impliziert sagt, dass die Mehrzahl der Android Apps schlechter aussehen? Hätte sich der Autor nicht nur den Link von Gruber geklaut und hätte er auch mal einen Blick auf die von ihm verlinkte Seite gemacht, wäre ihm aufgefallen, dass nur ganze vier Apps miteinander verglichen werden. (In einem weiteren Beitrag wird zudem die LinkedIn-App gegenübergestellt). Für den Fall, dass die vier iOS-Apps auch noch wirklich "schöner" aussehen, als ihre Android-Abkömmlinge, dann gilt immer noch nicht, dass grundsätzlich Android-Apps schlechter aussehen. Gute Gegenbeispiele sind hier Tweetdeck oder alle Google Apps.

    Aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass der Autor es nicht erkannt hat, dass bei der Gegenüberstellung eine neuere Version von Facebook auf dem iPhone mit einer älteren Version von Facebook auf dem Android verglichen wird. Aber wenn der Autor eine so polarisierende Überschrift für seinen "Artikel" wählt, dann erwarte ich zumindest, dass er die Behauptungen der Quelle auf Korrektheit geprüft hat.

    Lieber Autor, wenn du keine Ahnung von der Thematik hast oder keine Zeit hast dich in diese einzuarbeiten, dann lasse bitte solche Beiträge demnächst einfach raus. Du willst doch dein Online-Magazin nicht als unseriös darstellen lassen?

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