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t3n-Linktipps: Foursquare-Business-Tools, Google Buzz Ende, CSS3 Rule Generator, mobiler Schadcode und Social Media ROI

t3n-Linktipps: Foursquare-Business-Tools, Google Buzz Ende, CSS3 Rule Generator, mobiler Schadcode und Social Media ROI

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: will Business-Kunden Analyse-Tools anbieten, Matthias Schwenk erklärt warum er Buzz nicht mehr nutzt, mit dem Rule Generator CSS3-Möglichkeiten entdecken, Schadcode für Smartphones kommt auch über die freien App-Sammlungen und warum die ROI-Debatte für nicht greift.

Neue Business-Tools bei Foursquare

Das Location-based Social Network Foursquare hat für die nächsten Wochen einige kostenlose Analyse-Tools und ein Dashboard angekündigt, mit dem Business-Anwender eine ganze Reihe von Informationen und Statistiken über ihre Besucher bekommen können.

„Warum ich Google Buzz nicht mehr nutze“

Für Matthias Schwenk ist der Ausflug in Google Buzz beendet, sein Account ist bereits gelöscht. Der Grund dafür: Er sieht weder für Unternehmen noch für sich persönlich einen konkreten Nutzen und hat dafür auch gute und lesenswerte Argumente gefunden.

CSS3 Rule Generator: CSS3 zum Ausprobieren

Wer gerne einmal mit den Möglichkeiten von CSS3 herumexperimentieren möchte, sollte sich einmal den Cross-Browser CSS3 Rule Generator ansehen. Sämtliche Parameter einer kleinen Text-Box lassen sich quasi in Echtzeit verändern.

Sicherheitsprobleme mit Android und Jailbreak-iPhones

Um Schadcode auf Smartphones zu bringen, braucht es nicht zwangsläufig einen Schädling, der sich über das Mobilfunknetz verbreitet. Auch die verschiedenen freien App-Sammlungen für Android und Jailbreak-iPhones im Internet können dafür genutzt werden, wie jetzt die Sicherheitsxperten von TippingPoint durch einen entsprechenden Versuch belegten.

Schluss mit der Debatte um den ROI von Social Media

Wann ist der Zeitpunkt erreicht, an dem sich die Investitionen in Social Media Kampagnen auszahlen? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Experten schon sehr lange und ausführlich. Dabei ist die Debatte komplett überflüssig, findet Don Bartholomew. Aus praktischer Sicht zeigen sich die Effekte von Social Media beispielsweise nicht in den klassischen Parametern, die traditionell für den ROI zugrunde gelegt werden.

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