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t3n-Linktipps: Game-Controller für iOS 7, Microsoft entwickelt Wearable Computer

In den t3n-Linktipps zeigen wir euch interessante Fundstücke aus dem Netz, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben. Heute unter anderem ein Leak, eines Gamepads für iOS 8, einem Microsoft-Patent für einen Wearable Computer und Vorwürfen von Kim DotCom.

t3n-Linktipps: Game-Controller für iOS 7, Microsoft entwickelt Wearable Computer

iOS-7-Controller: Bilder des ersten Gamepads geleakt

(Bildquelle: Engadget)
(Bildquelle: Engadget)

Laut Engadget plant Logitech ein Gamepad, das von 7 unterstützt wird. Es soll wie ein normales Case aufgebaut sein. Neben einem Lightning-Anschluss sind auch die für ein Gamepad üblichen Tasten eingebaut.

Kim DotCom macht den Hobbit für das Ende von Megaupload verantwortlich

Kim Schmitz alias Kim DotCom, Gründer von Megaupload und dem Nachfolger Mega, erhebt schwere Vorwürfe gegen seine neue Wahlheimat Neuseeland. Sie habe mit der Filmproduktionsfirma „Warner Brothers Studios” eine Vereinbarung geschlossen: Dafür das die Regierung von Neuseeland Megaupload hochgenommen hat, würde dort der neue Hobbit-Film gedreht. Mehr dazu lest ihr bei TechHive.

Leak zeigt achtkernige Haswell-E-CPU

Vor allem auf der Computex, die vor einigen Tagen zuende ging, wurden viele neue Notebooks mit Intels neuem Haswell-Prozessor vorgestellt. Doch mit den bisher vorgestellten Modellen soll noch lange nicht Schluss sein – ein Leak, den ihr bei Engadget findet, zeigt jetzt eine Achtkern-Haswell-E-CPU.

Microsoft arbeitet an Wearable Computer

Microsoft hat ein Patent angemeldet, das darauf hindeutet, dass auch die Firma aus Redmond an einem Wearable Computer ähnlich der Pebble-Smartwatch arbeitet. Was genau für ein Patent angemeldet hat, lest ihr bei Digital Trends.

Google geht gegen Kinderpornografie vor

Nahezu jeder kann etwas ins Internet stellen, was oftmals sehr praktisch, manchmal aber auch gesetzeswidrig und grausam ist. Beispielsweise wenn es um das Thema Kinderpornografie geht. Diese sollte aus dem Netz verbannt werden, findet auch Google. Das US-Unternehmen will nun eine Datenbank erstellen, die Seiten mit kinderpornographischen Inhalten öffentlich macht. So sollen auch andere Unternehmen erfahren, welche Websites blockiert werden sollten. Mehr dazu bei techradar.

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