Und hier nun wieder interessante Fundstücke aus dem Netz. Denn jeden Tag stoßen wir auf sehr viel mehr interessante Links, als wir in den News verarbeiten können. Diesmal dabei: Google rüstet sich zum Kampf gegen neue Konkurrenz, benutzerdefinierte Felder in WordPress nutzen, Twitter verärgert seine Nutzer, Vin Diesel schlägt sie alle (zumindest auf Facebook) und Domain-Registrar zahlt Lehrgeld.
Google verbessert Suche mit neuen Funktionen
Mit „Options“, „Squared“ und „Snippets“ rüstet sich Google gegen die aufstrebende Konkurrenz von Twitter und Wolfram Alpha. Die angekündigten neuen Funktionen lassen sich kurz als Suchverfeinerung, Anzeige von relevanten Meta-Informationen und die Aggregation von Fremdinhalten in Form von Tabellen bezeichnen. Eine schöne Beschreibung der neuen Features gibt es bei netzwertig.
10 nützliche Dinge, die man mit benutzerdefinierten Feldern in WordPress tun kann
Das Smashing Magazine zeigt uns welche Möglichkeiten die WordPress-Funktion „benutzerdefinierte Felder” bietet. So kann man Beiträge nach einer bestimmten Zeit deaktivieren lassen, wenn zum Beispiel ein Gewinnspiel oder eine Umfrage vorbei ist.
Twitter verärgert die Nutzer mit verändertem Reply-System
Ganz still und heimlich hat Twitter am Reply-System gewerkelt. Eine Option in den Einstellung erlaubte es den Nutzern bisher, alle @replies seiner Kontakte zu sehen, auch wenn man dem Empfänger nicht folgt und der Kommunikation somit auch nur schwerlich folgen konnte. Das ist nun nicht mehr möglich. Mit dem Hashtag #fixreplies lassen die Twitterer ihren Ärger heraus. Wie Techcrunch meldet, denkt man bei Twitter schon über alternative Lösungen nach. Schade, dass der erste Tweet aus dem Weltall durch die Reply-Diskussion etwas untergegangen ist.
Was macht Vin Diesel zu Facebook-Helden?
Klar, Vin Diesel ist als Hollywood-Actiongröße ohnehin schon ein Held. Auf Facebook aber schlägt er sogar alle anderen Hollywood-Stars um Längen. Warum er 3,4 Millionen Facebook-Nutzer als Fans hat, versucht Mashable zu ergründen.
„Frontrunning“ - Domain-Registrar vor Gericht
Network Solutions (NSI) gehört zu den fünf weltweit größten Domain-Registraren und muss nun für eine umstrittene Praktik ein empfindliches Lehrgeld zahlen. Mit dem so genannten „Frontrunning” sicherte sich NSI alle Domains, nach denen zuvor gesucht wurde, die aber nicht sofort registriert wurden. Nutzer, die dann später diese Domain registrieren wollten, kamen dann nicht mehr zum Zuge.
Schönen Feierabend!

















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