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t3n-Linktipps: Google im Jahr 2015, Intel visualisiert dein Leben, WiFi-Traffic 2015 größer als kabelgebunder Traffic

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: im Jahr 2015, visualisiert dein virtuelles Leben aus Facebook-Daten, TV-Sender wegen WikiLeaks-Doku gehackt, Wi-Fi Traffic überholt 2015 kabelgebundenen Traffic.

t3n-Linktipps: Google im Jahr 2015, Intel visualisiert dein Leben, WiFi-Traffic 2015 größer als kabelgebunder Traffic

Visualisiere dein virtuelles Leben

The Museum of Me von Intel macht einen dreiminütigen Flash-Film aus deinem virtuellen Leben. Mit einem Klick auf „Connect to Facebook“ trägt der Dienst Facebook-Freunde, Videos, besuchte Orte und natürlich Fotos aus dem sozialen Netzwerk zusammen und formt daraus einen virtuellen Museumsbesuch. Mit der kreativen viralen Kampagne macht Intel Werbung für die zweite Generation seines Core i5 Prozessors.

Wie wird Google 2015 aussehen?

Robert Scoble untersucht die Frage, wie Google im jahr 2015 aussehen wird. Teil seiner Analyse ist ein zehn Punkte umfassender Plan, der die Trends der nächsten fünf Jahre auflistet. Anschließend bewertet Scoble die Ambitionen, die Google seiner Ansicht nach in den einzelnen Bereichen hat, wobei der Suchmaschinengigant nicht sonderlich gut wegkommt. Ob Google die „bad door“ oder die „good door“ nehmen wird sei offen – Scoble gibt sich allerdings pessimistisch.

US-TV-Sender wegen WikiLeaks-Doku gehackt

ZDNet berichtet, die Hackergruppe LulzSec habe die Server der US-amerikanischen TV-Senderkette Public Broadcasting System (PBS) gehackt. Neben gestohlenen Passwörtern haben die Angreifer auch einen gefakten Artikel über eine der Websites der Senderkette veröffentlicht, in dem behauptet wird, der 1996 ermordete Rapper Tupac Shakur sei noch am Leben. Als Auslöser für den Hackerangriff wird die von PBS ausgestrahlte kritische Reportage „Wikisecrets“ angesehen.

Wi-Fi-Traffic übersteigt kabelgebundenen Traffic erstmals in 2015

Im Jahr 2015 wird der Traffic, der über Wi-Fi verbundene Geräte verursacht wird, den von verkabelten Netzwerken erstmals übersteigen, berichtet Gigaom gestützt auf eine Vorhersage von Cisco. Dabei fielen 37,2 Exabyte an Daten pro Monat an, 46,2 Prozent des gesamten weltweiten IP-Traffics basierten in 2015 auf Wi-Fi-Verbindungen, so die Vorhersage.

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Eine Antwort
  1. von Public WiFi-VPN-Spots am 01.06.2011 (17:45 Uhr)

    Wenn Wireless HDMI, AirPlay, WiFi-DLNA-Fernseher u.ä. Techniken aufkommen, kann man sich das gut vorstellen. Fritzboxen müssten sowas mal mitloggen und sich an freiwilligen Statistiken beteiligen.

    Im Prinzip ist sowas auch nachvollziehbar, weil man Medien immer mehr per WiFi konsumiert und damit öfter in-house per Wifi vom HTPC/DLNA-Server/Windows-PC runterlädt anstatt sie ständig übers Internet von ITunes, YouTube o.ä. runterzuladen. Das Verhältnis WiFi:Kabel verschiebt sich daher auf die WiFi-Netbooks, Pads, Tabletts und Phones.

    Schön wären Semi-Public Wifi-Spots wo man über VPN per Aldi-Prepaid bzw. Marcel Davis surfen kann. 30 Cent pro Gigabyte macht für 5 Euro 16 GigaByte+20 Cent für Verwaltung.
    Die 30 Cent müssen MarcelDavisVPN und die WifiSpot-Betreiber wie United-Internet-Kunden oder die 300.000 BritishTelecom-Wifi-Spots in UK oder QSC oder Aldi oder Lidl halt teilen. Sonst käme man mit weniger Cent pro GigaByte aus. Sowas wie Fon aber in besser.

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