von , 05.05.2009

t3n-Linktipps: Google als Vorbild, Social Desktop für KDE, Linux-Marktanteil, Twitter-Apple-Gerüchte, Monetarisierung

Und hier nun wieder interessante Fundstücke aus dem Netz. Denn jeden Tag stoßen wir auf sehr viel mehr interessante Links, als wir in den News verarbeiten können. Diesmal dabei: Google als Vorbild für Unternehmen, KDE verbindet die Open-Source-Community, Linux-Marktanteil wächst bei Desktops auf über ein Prozent, Apple verhandelt angeblich über einen Kauf von Twitter und Websites müssen Geld verdienen dürfen.

Was würde Google tun?

Heute hat der US-Medienexperte Jeff Jarvis die next09 in Hamburg mit seiner Keynote eröffnet. Getreu  dem Google-Motto „Don`t be evil” fordert er darin einen neuen Umgang der Unternehmen mit ihren Kunden. Hier gibt es einen ähnlichen Vortrag von Jarvis.

Social Desktop für KDE 4.3

Die kommende Version des KDE soll die Idee eines Social Desktop für Linux in Form eines Desktop-Widgets mitbringen. Damit soll die Open-Source-Gemeinschaft direkt über den Desktop Wissen und Informationen austauschen können.

Linux hat erstmals über ein Prozent Marktanteil

In einer Marktanalyse von Net Applications kam Linux bei den Desktop-Betriebssystemen erstmals auf einen Marktanteil von über einem Prozent. Mac OS X liegt bei 9,73 Prozent, während Microsoft mit 87,9 Prozent weiter unangefochten die Spitzenposition einnimmt.

Twitter-Kaufgerüchte: Bekommt Apple den Zuschlag?

Mal wieder steht mitten im Gerüchteregen. Michael Arrington will aus einer „normalerweise gut informierten Quelle” erfahren haben, dass kurz davor sei, Twitter zu kaufen. Stolze 700 Millionen Dollar solle der Deal kosten und bereits zur WWDC im Juni in trockenen Tüchern sein. Da stellt sich nur die Frage: Was will Apple bloß mit Twitter?

Plädoyer zum Geld verdienen im Internet

Ob kürzlich „Medienlese“ oder ganz aktuell Rivva: Auch anerkanntermaßen gute Websites und -dienste haben es schwer, sich in der „Kostenlos-Kultur“ durchzusetzen und sich das Geld für das eigene Überleben zu sichern. Der Webdesigner Kai Müller hält ein offenes Plädoyer für das Geld verdienen mit Websites.

Schönen Feierabend!

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