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t3n-Linktipps: Greasemonkey für Chrome, Open Data, jQuery-Tutorial, abgestufter Browsersupport und Wireframing-Vorlagen

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Greasemonkey-Scripts laufen jetzt nativ unter 4, der Bundesbeauftragte für den und die Informationsfreiheit äußert sich zu Open Data in Deutschland, ein jQuery-Tutorial zeigt die Entwicklung eines Plugins, Diskussion um den Support für ältere Browser und ausdruckbare Vorlagen zum Wireframing.

Greasemonkey jetzt auch für Googles Chrome

Auch die Nutzer des Google Browsers Chrome können nun Greasemonkey-Scripts zur Manipulation der Darstellungen und Funktionsweisen von Webseiten nutzen. Ab Version 4 unterstützt Google Chrome Greasemonkey nativ, Scripte können also mit einem Klick genutzt werden, ohne dass dazu eine Erweiterung notwendig wäre. Da Chrome 4 bisher nur für Windows erschienen ist, müssen sich Linux- und Mac-User noch etwas in Geduld üben oder solange den Firefox nutzen.

Interview mit Peter Schaar zu Open Data in Deutschland

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und Informationsfreiheit, Peter Schaar, erklärt in einem Interview mit Christiane Schulzki-Haddouti, er habe grundsätzlich nichts gegen die Einführung eines Informationsangebots der Regierung im Stile der data.gov-Projekte aus den USA und Großbritannien. Allerdings sei das Informationszugangsrecht in Deutschland sehr viel komplizierter, gerade wenn es um personenbezogene Daten gehe.

jQuery-Tutorial: Eigenes Tooltip-Plugin erstellen

Der Medien- und Webdesigner Matthias Schütz zeigt in einem umfangreichen Tutorial, wie man sich mit dem jQuery-Framework ein eigenes Plugin entwickeln kann. In seinem Beispiel nutzt er auch einige neue Funktionen aus 1.4 und entwickelt damit ein „Tooltip-Plugin“.

Abgestufter Browsersupport: Welche Browser sollte man noch beachten?

Bei der Web-Entwicklung geht es immer auch um die Frage, welche Browserversionen man noch unterstützen möchte. Dabei geht es ausnahmsweise mal nicht nur um den IE6, sondern auch um den Firefox 1 und 2, Opera 8 und 9, Safari 1 und 2 oder Chrome 1 und 2. Sollte man diese Browser also noch weiter unterstützen und neue Web-Projekte auf Kompatibilität zu ihnen testen? Eine interessante Frage, die auch zu einer lebhaften Diskussion geführt hat.

Ausdruckbare Vorlagen für die Webdesign-Planung

Bei der Planung neuer Webdesign-Projekte setzen viele Designer nach wie vor auf das gute alte Papier. Um das etwas zu erleichtern, gibt es ausdruckbare Vorlagen.

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