t3n-Linktipps: Internet-Manifest, bit.ly-Klon j.mp, PHP vs. Python, Open-Source-Kamera, 50 Internetopfer

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Internet-Manifest mit 17 Thesen zum Online-Journalismus, htaccess und ModRewrite, bit.ly kürzt sich selbst, ein Wechsel von PHP zu Phyton, Open-Source-Kamera „Frankencamera“ und 50 Dinge, die das Internet verdrängt hat.

Internet-Manifest: 17 Thesen zum Online-Journalismus

15 internetaffine Menschen haben sich auf Initiative von Mario Sixtus in den vergangenen Wochen und Tagen über das Web zusammengetan, um der ausufernden Debatte um den „Untergang des Qualitätsjournalismus“ und der Internetfeindlichkeit vieler Medien mit einem Internet-Manifest entgegenzutreten. Herausgekommen sind 17 Behauptungen, die erklären sollen, wie Journalismus heute funktioniert. Das Internet-Manifest gibt es unter anderem bei netzpolitik.org.

htaccess und ModRewrite

Was kann ich alles mit htaccess und ModRewrite anstellen? Dazu gibt es insgesamt 19 Beispiele im Blog von Voku-Online.de.

bit.ly klont sich selbst: j.mp

Der dank Twitter führende URL-Verkürzer bit.ly hat sich selbst geklont und existiert jetzt zusätzlich als j.mp. Der Klon besitzt alle Features von bit.ly und funktioniert sogar mit bit.ly-Account-Daten. Und warum das Ganze? Na klar, um zwei Zeichen zu sparen.

Warum ich von PHP zu Python gewechselt habe

Für viele Entwickler und Programmier ist ihre favorisierte Sprache schon beinahe wie eine Religion, an die man glaubt. Abrupte Wechsel sind da eher selten. Doch sie kommen vor, wie der Fall von Joe Stamp, dem Chefentwickler von Digg, beweist.

Open-Source-Kamera

An der Stanford University entwickeln Wissenschaftler aktuell eine Open-Source-Digitalkamera, die sich durch eigenständig programmierte Algorithmen für viele Zwecke anpassen lässt. Die Kamera besteht aus Standardkomponenten, die die Entwickler zum Teil aus defekten Geräten entnommen haben. Daher auch der Name der Kamera: „Frankencamera“.

50 Dinge, die es durchs Internet nicht mehr gibt

Das Internet verändert die Welt. Jeden Tag. Mal ins Gute und mal würde man sich lieber den „Vor-Internet-Zustand“ zurückwünschen. Der Telegraph stellt insgesamt 50 Dinge vor, die durch das Internet verdrängt wurden.

Schönen Feierabend!

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