Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

Gadgets & Lifestyle

t3n-Linktipps: Mobile Effects & Tech Trends 2011, Windows Phone 7 zu simpel, Nachrichtenverbreitung, Facebook EdgeRank

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Die Studie „Mobile Effects 2011“ belegt den Aufschwung des mobilen Internets, welche Tech-Trends es 2011 geben wird und welche vielleicht schon nerven werden, LG von Windows Phone 7 bislang enttäuscht und glaubt es wäre zu simple, wie und warum sich Nachrichten im Web verbreiten und der Facebook EdgeRank wird in einem Video erklärt.

Studie „Mobile Effects 2011“

Das mobile Web ist weiter auf dem Vormarsch, aber eine Sättigung der mobilen Internetnutzung ist noch nicht erreicht. Das sind nur zwei der Kernaussagen der Tommorow Focus Studie „Mobile Effects 2011“:

(via Hugo E. Martin)

Anzeige

Tech-Investment-Trends 2011

Im Blog von 500 Startups werden die Top 10 Tech Trends für 2011 vorgestellt. Der Gründer von 500 Startups, Dave McClure ist sich sicher, 2011 wird kein Ausnahmejahr und daher werden wir auch in diesem Jahr wieder reichlich „Innovation Imitations“ sehen. Die Schwerpunkt dürften seiner Meinung nach bei Groupon, Social Games und Foto-Sharing-Apps liegen.

LG von Windows Phone 7 bislang enttäuscht

Der Elektronikriese und Smartphone-Hersteler LG zeigt sich leicht enttäuscht von Windows Phone 7. Bisher haben die Geräte mit dem neuen mobilen Betriebssystems von Microsoft noch nicht so eingeschlagen wie erhofft, heißt es in einer News bei Pocket-lint. Interessant ist dabei ein Aspekt, den LG-Marketing-Chef James Choi ins Spiel bringt: Windows Phone 7 sei in vielen Bereichen schlicht zu einfach, so dass die Geräte für Tech-Geeks schnell langweilig werden.

Wie schnell verbreiten sich Nachrichten und warum?

Forscher von der Stanford University wollen in einer aktuellen Studie herausgefunden haben, wie sich Nachrichten im Netz verbreiten. Glaubt man den Ergebnissen, so kommt es vor allem auf die ersten 24 Stunden an, danach ist eine Nachricht durch. Für die Zukunft wollen die Forscher sogar eine Methode entwickeln, mit der sich bestimmen lassen soll, wie gut sich Nachrichten verbreiten werden, bevor sie an den Start gehen.

Facebooks „EdgeRank“ erklärt

Nach welchen Kriterien entscheidet Facebook eigentlich, welche Einträge in den Newsfeed eines Nutzers wandern und welche nicht? Ebenso wie beim Google Pagerank kommt dafür ein Algorithmus zum Einsatz, der sogenannte „EdgeRank“, der in dem folgenden Video erklärt wird:

Schönen Feierabend!

Finde einen Job, den du liebst

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Schreib den ersten Kommentar!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Hinweis

Du hast gerade auf einen Provisions-Link geklickt und wirst in Sekunden weitergeleitet.

Bei Bestellung auf der Zielseite erhalten wir eine kleine Provision – dir entstehen keine Mehrkosten.


Weiter zum Angebot