von , 30.11.2009

t3n-Linktipps: Mobilen Zugriff verbessern, Chrome für Mac, Lucene 3.0, Cross-Site-Scripting und Wikipedia richtig lesen

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: acht Plugins zur Verbesserung des mobilen Zugriffs auf WordPress Blogs, Google Chrome Beta für Mac ist bald fertig, ein Update für das Suchmaschinen-Framework Lucene, wie Cross-Site-Scripting funktioniert und wie man Wikipedia-Artikel richtig lesen sollte.

8 Plugins, die den mobilen Zugriff auf WordPress Blogs verbessern

Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones steigt auch der Anteil der mobilen Zugriffe auf Webseiten. Dieser Trend wird sicher weiter anhalten und daher sollte man seine Website schon mal für den mobilen Zugriff optimieren. Für WordPress-Blogs gibt es beispielsweise diese 8 Plugins, um mobilen Surfern den Zugriff zu erleichtern.

Google Chrome Beta für Mac fast fertig

Die Mac-Beta-Version von wird nach Angaben von TechCrunch schon bald fertig sein. Nur noch acht Fehler stehen der Veröffentlichung im Wege. Die Hoffnung der Mac-User, an dieser Stelle mit den Windows-Usern gleichzuziehen, wird allerdings gleich wieder enttäuscht, denn einige Funktionen der aktuellen Windows-Version werden es noch nicht in die Mac-Version schaffen.

Lucene 3.0 erschienen

Das Suchmaschinen-Framework Lucene ist in der Version 3.0 veröffentlicht worden. Die Entwickler bezeichnen das Update selbst als „Cleanup Release“, da der Schwerpunkt weniger auf neue Funktionen, sondern vielmehr auf der Bereinigung des bestehenden Codes gelegt wurde.

Wie funktioniert Cross-Site-Scripting (XSS)?

Als Cross-Site-Scripting bezeichnet man laut Wikipedia das „Ausnutzen einer Computersicherheitslücke in Webanwendungen, indem Informationen aus einem Kontext, in dem sie nicht vertrauenswürdig sind, in einen anderen Kontext eingefügt werden, in dem sie als vertrauenswürdig eingestuft werden“. Auch TYPO3 hatte in der Vergangenheit mit XSS-Angriffen zu tun. Georg Ringer erklärt wie genau XSS funktioniert, damit Webseiten-Betreiber für solche Lücken sensibilisiert sind und entsprechende Gegenmaßnahmen treffen können.

Wie man einen Wikipedia-Artikel liest

Der typische Wikipedia-Besucher wurde von einem Deep-Link zu einem Artikel geschickt, der dann gelesen aber nicht selbst bearbeitet wird, da die Inhalte häufig wie herkömmliche Lexikoneinträge gesehen werden. Im Zuge der Diskussion um die Relevanz-Kriterien, die mittlerweile auch die traditionellen Medien erreicht hat, erklärt Kristian Köhntopp sehr ausführlich, wie man eigentlich einen Wikipedia-Artikel lesen sollte.

Schönen Feierabend!

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