Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Gesellschaftliche Veränderungen durch die Netzwerkkultur, das Webinterface von Twitter bekommt eine Retweet-Funktion, WordPress Visual Cheat Sheet, sämtliche Magazinausgaben der Google Books können jetzt in einem Verzeichnis durchblättert werden und Zoho startet die ironische Werbekampagne „Fake-Office“.
Die Netzwerkkultur verändert die Gesellschaft
In einer Keynote zum 20. Geburtstag der hessischen Landesmedienanstalt Lpr, erklärt der Psychologe Peter Kruse welche Veränderungen der Gesellschaft von der heutigen Netzwerkkultur ausgehen.
Und hier das Video des Vortrags:
Twitter startet Test des Retweet-Features
Langsam aber sicher holt das Web-Interface von Twitter in Sachen Funktionen auf. Während die vielen Twitter-Clients die Retweet-Funktion bereits seit längerer Zeit eingebaut haben und die User die RTs wie selbstverständlich nutzen, beginnt Twitter erst jetzt mit dem Rollout der RT-Funktion. Twitter hatte die Funktion bereits im August angekündigt.
WordPress Visual Cheat Sheet
Antonio Lupetti hat alle wesentlichen Template Tags von WordPress 2.8 auf ein fünfseitiges Cheat Sheet komprimiert. Alle Template Tags werden detailliert beschrieben und sind mit einem Code-Beispiel versehen. (via WordPress Deutschland)
Übersicht zu allen Magazinen in Google Books
Die Google Books haben nun ein Verzeichnis bekommen, in dem alle verfügbaren Magazin-Titel aufgelistet sind. Statt lediglich nach einzelnen Titeln suchen zu können, lässt sich jetzt der komplette Magazin-Index durchblättern.
David gegen Goliath: Zoho startet ironische Werbung für sein „Fake-Office“
Nachdem Microsofts Online VP Ron Markezich den webbasierten Office-Konkurrenten Google Doc, Zimbra und Zoho „fake Office capabilities“ zugesprochen hatte, startet Zoho nun eine entsprechende Werbung als ironische Antwort. Dabei werden die Funktionen des „Real-Office“ und des „Fake-Office“ gegenüber gestellt. Wenig überraschend schneidet das „Fake-Office“ von Zoho bei den ausgesuchten Funktionen deutlich besser ab. In der Realität hat es Zoho jedoch schwer, sich gegen die Konkurrenz zu behaupten. Ein Grund dafür könnte auch der Name „Zoho“ sein, der keine offensichtliche Verbindung zu Office-Software besitzt. Vielleicht ist „Fake-Office“ ja sogar der bessere Name für Zoho?
Schönen Feierabend!
















