Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Nokia gibt Preise, Verfügbarkeit und Anbieter seines Netbooks „Booklet 3G“ bekannt, Web-TV nimmt einen neuen Anlauf, Google will wieder investieren weil das Ende der Krise in Sicht kommt, SEO-Experte konfrontiert Sergey Brin mit schlechten Suchergebnissen und Oxid eSales liefert Argumente für Open Source Software.
Preise für Nokias Netbook stehen fest
Nokia hat nun auch die Preise, den Anbieter und die Verfügbarkeit des Nokia Booklet 3G mitgeteilt. Demnach kommt das Netbook am 22. Oktober auf den Markt und wird über O2 angeboten. Es kostet einmalig 249 Euro und dann über 24 Monate zusätzlich 20 Euro im Monat. Eine mobile Datenflatrate ist nicht inbegriffen und muss extra gebucht werden.
Web-TV-Versuch der X.: 1,2 Mio Dollar für Startup Personal Web Systems
Das Startup „Personal Web System“ unternimmt einen neuerlichen Versuch, ein browserbasiertes Web-TV zu etablieren. Ein schwieriges Unterfangen, für das man jetzt 1,2 Mio Dollar Kapital sammeln konnte. Die Geldgeber allerdings halten sich zunächst noch im Hintergrund, was nicht unbedingt als großes Vertrauen in die eigene Investition gewertet werden könnte...
Das Schlimmste ist vorbei, Google will wieder investieren
Google-CEO Eric Schmidt sieht wieder Licht am Ende des Tunnels, berichtet das Wall Street Journal. Zwar habe Google auch während der Krise nicht aufgehört, neue Mitarbeiter einzustellen, doch jetzt sei der Zeitpunkt gekommen, die Steigerungsrate zu erhöhen und auch wieder zu investieren.
SEO-Experte diskutiert mit Google-Gründer Sergej Brin miserable Suchergebnisse
Am Rande einer Presseveranstaltung von Google wurde Mitgründer Sergej Brin mit einigen qualitativ schlechten Suchergebnissen von Google konfrontiert. Der Suchbegriff „search engine“ beispielsweise zeigt als ersten Treffer Dogpile und eben nicht Google selbst an. Ein anderes Beispiel mit mehreren Wörtern als Suchbegriff zeigt deutliche Unterschiede in den Ergebnissen, wenn sie alternativ angeordnet werden und die erwarteten Ergebnisse waren weiter unten zu finden. Wirklich erklären konnte Brin diese Phänomene dann aber auch nicht.
Oxid liefert Argumente für Open Source
Eine kommerzielle Open-Source-Lösung bringe deutliche Vorteile für das Enterprise-Segment mit sich. Die Transparenz und die weite Verbreitung der Software führe beispielsweise zu einer schnelleren Fehlerbeseitigung. Zudem wird nur gute Software von der Community gestützt, die somit quasi als Qualitätsfilter dient. Weitere Argumente, die so oder ähnlich auch auf andere Projekte übertragbar sein könnten, gibt es in einem umfangreichen Blogbeitrag von Oxid.
Schönen Feierabend!
















