t3n-Linktipps: PlayStation-Supercomputer, Jack Dorsey, Soziales Kapital, RedHats Milliardengewinn, Startup-Blase

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Ein Supercomputer aus über 1.700 PlayStation 3s, mögliche Rückkehr Jack Dorseys zu Twitter, Brian Solis spricht in einem Video über Soziales Kapital, RedHat macht 1 Milliarde US-Dollar mit Open Source und: Ben Horowitz glaubt nicht an eine neue Dotcom-Blase.

Neuer Supercomputer besteht aus 1.716 PS3s

Im Air Force Research Lab in Rome, New York, haben Wissenschaftler einen der größten und schnellsten Supercomputer der Welt entwickelt. Da er aus 1.716 PlayStations der dritten Generation zusammengestellt wurde, ist er auch einer der kostengünstigsten seiner Art.

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Nein, das ist nicht der Supercomputer ;-) (Foto: Charlie Brewer / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

Weitere Informationen dazu auf syracuse.com...

Jack Dorsey zurück zu Twitter?

Twitter soll momentan in Verhandlungen mit Jack Dorsey stehen, so ein Bericht des Business Insider. Der Erfinder der Microblogging-Plattform ist nicht wie vielleicht vermutet als CEO im Gespräch, sondern als zukünftiger Chief Product Officer. Dick Costolo, derzeitiger CEO von , würde damit nichtzuletzt aufgrund seiner Erfahrung dem Unternehmen treu bleiben.

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(Foto: TCDisrupt / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Weitere Informationen dazu auf businessinsider.com...

 

Brian Solis: Soziales Kapital als Währung

Der PR-Guru Brian Solis spricht in einem zwanzigminütigen Video über die sogenannte Social Currency:

RedHat macht mit freier Software 1 Mrd. Dollar Umsatz

Ein stattliche Summe für Open-Source-Verhältnisse: Das amerikanische Unternehmen RedHat machte im letzten Geschäftsjahr allein mit Vertrieb, Zertifizierung und Support von Open-Source-Software rund 1 Milliarde US-Dollar Umsatz. RedHat-CEO Jim Whitehurst erklärt, dass sich die Summe durch die angebotenen Dienstleistungen für Rechenzentren und den Vertrieb von Software, etwa JBoss, eine Suite für Applikationsserver, ergibt. ZDNet.com hat die genauen Zahlen.

Blase? Was für eine Blase?

Die aktuelle Entwicklung der Startup-Szenerie wird derzeit mit Argusaugen beobachtet. Viele sehen das Silicon Valley bereits überschnappen, wittern nach der „Dotcom-Blase“ den nächsten großen Crash, denn momentan fährt ein Startup nach dem anderen millionenschwere Unterstützung ein. Ben Horowitz, Investor und Experte rund um das Thema Startups und Venture Capital, deutet die Zeichen der Zeit und sieht noch keinen Grund zur Panik.

Schönen Feierabend!

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2 Answers

  1. von marlan 24.03.2011 (19:26Uhr) 1.

    Ohne den Erfolg von Red Hat jetzt schmälern zu wollen, aber die Milliarde sind nicht Gewinn sondern Umsatz...

  2. von Jan Borns 24.03.2011 (19:58Uhr) 2.

    @marlan
    Danke vielmals, ist korrigiert.

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