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Entwicklung

t3n-Linktipps: Programmieren lernen, Facebook Facts, Empire Avenue, B2B -Social Media und wie man Influencer erreicht

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: 4 Tipps, um Programmieren online und kostenlos zu lernen, mehr Fans bei Facebook bedeuten weniger Engagement, warum das kanadische Startup Empire Avenue ein Marktplatz der Eitelkeiten ist, wie Social Media für den B2B-Bereich in der Praxis aussehen kann und wie man als Unternehmen die Influencer erreicht.

4 Tipps, um Programmieren online und kostenlos zu lernen

Über das Internet kann man heutzutage fast alles erledigen: Einkaufen, Filme ausleihen und ansehen, mit Freunden Spiele spielen, Behördengänge erledigen (mehr oder weniger) und einen Hochschulabschluss erwerben. Auch Programmieren gehört zu den Fähigkeiten, die man über das Internet erlernen kann. Wie man seine ersten Schritte mit C++, Ruby on Rails, Python oder Java auch kostenlos gehen kann, wird bei Mashable gezeigt.

Facebook Facts: Mehr Fans = weniger Engagement

Eine interessante Studie liefert neue Argumente für eine längst überholte, aber immer noch in den Köpfen verankerte These: „Facebook Fanpages brauchen vor allem viele Fans!“. Dass das so nicht stimmt, zeigen jetzt die Studienergebnisse von emarketer.com. Die haben Fanseiten mit mehr als 100.000 Fans analysiert und dabei festgestellt, dass das Engagement der Fans mit der Anzahl der Fans abnimmt.

Empire Avenue - Marktplatz der Eitelkeiten vorgestellt

Das Social Web ist die perfekte Bühne für die Selbstdarstellung und Selbstvermarktung. Für die Protagonisten dieser digitalen Spezies gibt es jetzt ein neues Spielzeug, das kanadische Startup Empire Avenue. Statt sich nur darzustellen und indirekt zu vermarkten, können die Nutzer von Empire Avenue virtuelle Anteile an Personen erwerben und anderen Nutzern eigene Anteile zum Erwerb anbieten. Hört sich verrückt an? Ist es auch! Martin Weigert hat sich die neue Plattform genauer angesehen und hält das Startup für einen „Marktplatz der Eitelkeit“.

Bei Empire Avenue könnt ihr auch „Anteile“ an t3n erwerben.

B2B und Social Media am Beispiel Bosch

Traditionsmarken wird schnell eine gewisse Trägheit zu gesprochen, die sich gerade bei der Einführung neuer Technologien und Strategien besonders gerne zeigt. Aber es gibt natürlich auch Ausnahmen, wie das Beispiel der B2B Social Media Strategie von Bosch zeigt. Was bei Bosch richtig gut läuft und warum Social Media auch für den B2B-Bereich wichtig ist, erklärt Johannes Lenz in einem lesenswerten Blogpost.

Wie man sich mit den einflussreichen Nutzern verknüpft

Wer im Social Web gehört werden will, braucht Verstärker, Multiplikatoren oder eben die sogenannten „Influencer“. Sie erzeugen mit einem Tweet, einem Statusupdate oder einer Erwähnung in einem Blogpost mehr Buzz für ein Thema, als eine Vielzahl anderer Nutzer, die nicht so gut verknüpft sind. Klar also, dass die Verknüpfungen mit den Influencern ernorm wichtig sind. Doch wie schafft man das? Beispielsweise indem man sie direkt anspricht und eine Beziehung zu einer Marke herstellt. Mehr dazu verrät die Marketingberaterin Macala Wright Lee.

Schönen Feierabend!

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1 Reaktionen
tanjahandl
tanjahandl
11.05.2011, 11:16 Uhr

Danke für die netten Linktipps - den Artikel von Martin kannte ich schon, ist aber wirklich superlesenswert. Was es nicht alles gibt. :-)

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