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t3n-Linktipps: Samsung Continuum, Social Media Sobriety Test, 3D für iPhone & Co, Firefox wird 6 und Facebook vs Google

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Samsung bringt mit dem Continuum ein Android-Handy mit zwei Displays auf den Markt, ein Firefox-Plugin will peinliche Posts im Social Web verhindern, „My3D“ macht iPhone und iPod Touch zu 3D-Geräten, der Firefox wird eingeschult und Facebook trickst gegen Google im Kampf um die Kontaktdaten.

Samsung Continuum - Android-Phone mit zweiten Display für Textnachrichten

Nachdem bereits viele Gerüchte und auch erste Bilder im Umlauf sind, hat Samsung nun offiziell die Entwicklung des neuen Android-Phones Continuum bestätigt. Die Besonderheit: Ein zweiter kleiner Bildschirm zeigt Nachrichten aus dem an:

Nie wieder besoffen peinliche Dinge bei Facebook posten

Mit dem neuen Firefox-Plugin „Social Media Sobriety Test“ sollen peinliche Statusupdates bei , Twitter & Co., die zu später Stunde mit mehr Alkohol als Vernunft im Kopf geschrieben werden, der Vergangenheit angehören. Das Plugin überprüft dazu mit einem Test die Nüchternheit des Nutzers:

„My3D“ macht iPhone und iPod Touch zu 3D-Geräten

Von Hasbro gibt es jetzt ein neues Gerät mit der Bezeichnung „My3D“, mit dem iPhone und iPod Touch Besitzer ihre Geräte mit einer 3D-Funktionalität ausstatten können. Das wie ein Fernglas aussehende Gerät besitzt auf der vorderen Seite eine Halterung, in die beispielsweise das iPhone geschoben wird. Anschließend schaut man durch das Okular und sieht 3D-Inhalte auf dem Smartphone.

Herzlichen Glückwunsch, der Firefox wird 6

Heute vor genau 6 Jahren erblickte der Firefox das Licht des Webs und machte sich auf, dem Internet Explorer 6 das Leben zu erschweren. So gesehen wird der jetzt eingeschult und trifft dabei in der 1-Klasse den IE6, der die Versetzung seit Jahren nicht schafft und dort wohl auch noch viele weitere Jahre verbringen wird.

Facebook bekommt wieder Zugriff auf die Kontaktdaten von Google - durch die Hintertür

Nachdem - wie berichtet - Facebook den Zugang zur Google Contact API verweigert hat, hat sich das Unternehmen von Mark Zuckerberg einen schlauen Trick einfallen lassen, um doch noch an die Daten zu kommen. Sie nutzen dazu ein Angebot von Google, das es jedem Nutzer erlaubt seine Daten aus dem Google-Account herunterzuladen. Das alleine hilft Facebook aber noch nicht, so dass den Nutzern nun ein Deep-Link zu eben diesem Download angeboten wird. Anschließend können die Facebook-User diese Daten dann direkt an Facebook weiterreichen. Wer mag - versteht sich.

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