t3n-Linktipps: Skype bedient sich bei Ex-Managern, 16 neue und innovative Newstechnologien, Erstkontakt mit Journalisten

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: 5 Tipps für den Erstkontakt mit Journalisten, Twitter-Gründer haben mit „Obvious“ etwas neues in petto, 16 neue und innovative Newstechnologien weltweit, Skype bedient sich bei Ex-Managern.

Obvious: Twitter-Gründer haben etwas Neues in petto

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Biz Stone beschreibt sein Vorhaben, Obvious neu aufleben zu lassen zunächst vage: „We are relaunching the company that originally incubated Twitter with a high level of commitment to making a difference and developing products that matter. “(Foto: Joi / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Offensichtlich planen die Twitter-Gründer Biz Stone, Evan Williams und Weggefährte Jason Goldman ihr Engagement im Twitter-Universum deutlich zu drosseln, um ihre volle Aufmerksamkeit auf ein Projekt namens „Obvious“ zu lenken. „Obvious“ ist nicht neu, sondern vielmehr das Unternehmen, aus dem enstanden ist. Einem Bericht von TechCrunch zufolge, der sich auf Blogeinträge der genannten Unternehmer stützt, wollen diese „Obvious“ mit neuen Ideen wieder aufleben lassen.

5 Tipps für den Erstkontakt mit Journalisten

Tilo Bonow gibt bei deutsche-startups.de fünf Tipps, an die es sich zu halten gilt, wenn man als Startup einen erfolgreichen Erstkontakt zu einem Journalisten herstellen möchte. Die beschreiben eine Art Etiquette, die sich bewust an die Partnersuche zwischen Mann und Frau anlehnt. Wer Dargestelltes beherzigt, „kann sich über ein fruchtbares und langfristiges Zusammenspiel mit den Redakteuren freuen“, so Bonow.

Die Gewinner der Knight News Challenge 2011: 16 neue, innovative Newstechnologien weltweit

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Wer mehr über die innovativsten Newstechnologien, prämiert durch die Knight News Challenge, wissen möchte, der sollte sich die Liste bei Twitter nicht entgehen lassen.

ReadWriteWeb verweist auf die 16 Gewinner der Knight News Challenge 2011, einem Wettbewerb, der den innovativsten Newstechnologien weltweit eine finanzielle Starthilfe von bis zu 5 Millionen US-Dollar verschafft. Eine öffentliche Liste der 16 Gewinner ist bei Twitter zu finden.

Skype bedient sich bei Ex-Managern

Der Business Insider schreibt über den „SKYPE SCANDAL“ und analysiert darin, inwiefern einigen Skype-Managern nach der Übernahme durch Windows übel mitgespielt wurde. Die Diskussion kam durch Vorwürfe ins Rollen, die besagen, habe im Vorfeld der Übernahme Manager gefeuert, um dem Hauptinvestor, dem Hedgefonds Silver Lake, Kosten zu ersparen.

Schönen Feierabend!

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