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t3n-Linktipps: Source Code der Google Glass, tagesschau.de hat Relaunch vollzogen

In den zeigen wir euch interessante Fundstücke aus dem Netz, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben. Heute gibt es unter anderem den Source der , eine Visualisierung einer DDoS-Attacke, die Tagesschau ihm neuen Online-Gewand und eine coole CSS3-Space-Flight-Demo.

t3n-Linktipps: Source Code der Google Glass, tagesschau.de hat Relaunch vollzogen

Source Code der Google Glass veröffentlicht

Immer mehr Entwickler haben dieser Tage ihre Test-Version der Google Glass Brille geknackt und sich einen Root-Zugriff verschafft. Nun hat das Unternehmen auf die Jailbreaks reagiert und den Kernel Source Code der Glass veröffentlicht (69MB). Der Source Code wird nur kurz auf der Seite gelagert und demnächst auf Git verschoben.

So sieht eine DDoS-Attacke aus

DDoS-Attacken sind ja nicht selten heutzutage. Regelmäßig macht das Hacker-Kollektiv Anonymous von der Dienstblockade gebrauch, um Webseiten in die Knie zu zwingen. Wir solch eine Attacke visualisiert aussieht, erfahrt Ihr bei Kotaku.

Coole CSS3-Space-Flight-Demo

CSS eine deklarative Stylesheet-Sprache für strukturierte Dokumente. Was mit CSS3 inzwischen so möglich ist, hat mit strukturierten Dokumenten allerdings schon fast nichts mehr zu tun. Schnallt euch an und stellt sicher, dass Ihr einen Eimer in der Nähe habt. Hinter dieser Demo versteckt sich ein rasanter Weltraum-Flug.

Tagesschau.de hat ein neues Gesicht

Die Tagesschau-Webseite hat einen Relaunch unternommen. Die aktuelle responsive Page wird zudem nach und nach auch auf die anderen ARD-Produkte wie ard.de, sportschau.de und boerse.de gestülpt. Schaut mal rauf!

Die Tagesschau hat für sein Online-Auftritt eine neue responsive Webseite aufgezogen. (Bild: Screenshot tagesschau.de)
Die Tagesschau hat für sein Online-Auftritt eine neue responsive Webseite aufgezogen. (Bild: Screenshot tagesschau.de)

Google Play gegen selbst-aktualisierende Apps vor

Durch die Facebook-Applikation ist Google auf selbst-aktualisierende Apps aufmerksam geworden. Diese verbreiten ihre Updates nicht über den Google Play Store. In Zukunft werden solche Applikation als “gefährliche Produkte” gekennzeichnet. Mehr dazu erfahrt Ihr bei Gizmodo.

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