Vorheriger Artikel Nächster Artikel

t3n-Linktipps: Standortbasierte Mini-Jobs, Viagra-Spam, Social Media ROI, Website-Vorbilder und War on Sharing

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Standortbasierte Mini-Jobs als neuer Startup-Trend, was passiert wenn jemand Viagra aus einer Spam-Mail bestellt, wie man den ROI ganz einfach berechnen kann, was man von vorbildlichen Websites kleiner Unternehmen lernen kann und an welchen Fronten die Musikindustrie gegen das Sharing ihrer geschützten Inhalte kämpfen muss.

Neuer Trend: Standortbasierte Jobangebote

Martn Weigert berichtet über einen neuen Trend, bei dem Mini-Jobs über standortbasierte Stellenbörsen vergeben werden. Nachdem bereits Zaarly und CoffeeandPower in den USA an den Start gegangen sind, folgt nun auch hierzulande ein der Idee, Personen aus der unmittelbaren Umgebung bezahlte Mini-Jobs anzubieten. Gigalocal ist dabei allerdings kein klassisches Copycat-Startup, denn die Vorreiter aus den USA sind ebenfalls noch nicht lange auf dem Markt, so dass sich erst zeigen muss, ob die Idee einen Markt findet.

Was passiert eigentlich, wenn jemand Viagra aus einer Spam-Mail bestellt?

Man fragt sich als mündiger Internetuser ja schon gelegentlich, wer eigentlich auf den täglichen E-Mail-Schrott aka „Du willst Deine Frau mal wieder richtig glücklich machen - Du brauchst Viagra!“ hereinfällt und die Links anklickt. Wissenschaftler zum Beispiel - wenn sie Daten für eine Studie über Spam brauchen. Dabei ist jetzt herausgekommen, dass die Wege des Spam zumindest auf dem „Rückweg“ gar nicht so vielschichtig sind, wie man schnell denken könnte. 90 Prozent der Zahlungen werden beispielsweise von drei Banken in Aserbaidschan, Dänemark und den Westindischen Inseln abgewickelt.

Den Social-Media-ROI einfach berechnen

Vergesst den Social Media ROI!, haben auch wir schon geschrieben, denn im Social Web sind viele andere Dinge genauso wichtig wie die harten Zahlen. „Return on Investment“ wird hier auch schnell zu „Return on Interaction“ oder „Return on Innovation“. Leichter wird es damit allerdings auch nicht an verwertbare Zahlen zu kommen. Der Social Media Examiner bringt es daher auf eine ganz einfache Formel: ROI = (return – investment) / investment %. Ist doch ganz einfach oder?

Sechs vorbildliche Websites kleiner Unternehmen

Nicht immer sind die großen Unternehmen auch die großen Vorbilder. Oft sind es eher die kleineren Unternehmen, die mit Innovationen vorangehen und sich so als Best Practise anbieten. Das gilt auch für das Design und die Funktionalität von Websites. Mashable zeigt anhand von sechs Beispielen, was man von Websites kleiner Unternehmen lernen kann.

Infografik: The War on Sharing

Die dunklen Bereichen zeigen die Erfolge der Musikindustrie, hier wurden Sharing-Dienste erfolgreich bekämpft.

Früher hatte es die Musikbranche schon sehr viel leichter, selbst nach dem Start der digitalen Revolution noch. Da gab es dann Napster und später noch ein paar andere P2P-Dienste, die ihnen die Gewinne minimierten. Heute gibt nicht mehr nur ein oder einige Feinde, sondern gleich eine Vielzahl an Fronten, an denen die Musikindustrie den „War on Sharing“ austragen muss.

Schönen Feierabend!

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema Social Media
Gravatar: So leicht kommen Schnüffler an deine E-Mail-Adresse
Gravatar: So leicht kommen Schnüffler an deine E-Mail-Adresse

Gravatar ist ein beliebter Service um ein selbst gewähltes Benutzerbild mit der eigenen E-Mail-Adresse zu verknüpfen. Problematisch ist der Umstand, dass die eigene E-Mail-Adresse als MD5-Hash in … » weiterlesen

Recruiting-Flop des Jahres: Was „Call a Pizza“ vermasselt hat – und wie es besser geht
Recruiting-Flop des Jahres: Was „Call a Pizza“ vermasselt hat – und wie es besser geht

Social-Media-Recruiting ist ein heißer Trend der Talentsuche. Doch nicht jede Ambition verdient ein Schulterklopfen. Manchmal reicht es sogar nur für die „Goldene Runkelrübe“, den Negativpreis … » weiterlesen

Twitter-Listen erweitert: Warum sie für Unternehmen wichtig sind
Twitter-Listen erweitert: Warum sie für Unternehmen wichtig sind

Wer auf Twitter vielen Nutzern folgt, riskiert einen unübersichtlichen Feed – Twitter-Listen sorgen für Ordnung. Jetzt wurde die Funktion erstmals stark erweitert. Wir geben Tipps, wie … » weiterlesen

Kennst Du schon unser t3n Magazin?

t3n-Newsletter t3n-Newsletter
Top-Themen der Woche für Web-Pioniere
Jetzt kostenlos
anmelden
Diesen Hinweis verbergen