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t3n-Linktipps: Strafe für Microsoft, Acer Chromebook in Deutschland, Picasa stirbt aus

In den zeigen wir euch interessante Fundstücke aus dem Netz, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben. Dieses Mal mit Microsofts Rekordstrafe für die vergessene Browser-Wahl und neuer Lizenzpolitik bei Office 2013. Außerdem scheint Google langsam aussterben zu lassen und bringt sein Chromebook nach Deutschland.

t3n-Linktipps: Strafe für Microsoft, Acer Chromebook in Deutschland, Picasa stirbt aus

Office 2013 kann jetzt auf andere PCs transferiert werden

Ursprünglich hatte nicht vorgesehen, dass eine Office-2013-Lizenz zwischen mehreren Systemen transferiert werden kann. Nachdem sich viele Kunden darüber beschwerten, hat Microsoft nun seine Lizenz-Politik abgeändert und erlaubt nun diese Maßnahme für Einzelplatzlizenzen.

Office 2013 kann ab sofort auch auf andere Rechner übertragen werden.

Picasa Web-Alben linken jetzt zu Google+

Die Online-Fotoalben von Picase werden seit einigen Tagen, zumindest in den USA, auf Google+ weitergeleitet. Dies ist ein weiterer Indikator dafür, dass Google den Picasa-Dienst in Zukunft ganz einstellen wird, und dessen Funktionen nach und nach zu Google+ migriert.

Microsoft muss 561 Mio. Euro Strafe zahlen wegen vergessener Browserwahl

Microsoft hat angeblich wegen eines „technischen Defekts“ den Dialog zur Browserwahl bei der Auslieferung von Millionen Windows-7-PCs nicht aktiviert. Da dies gegen europäisches Recht verstößt hat die EU-Kommission nun die entsprechende Strafe verkündet: Die Redmonder müssen 561 Millionen Euro zahlen.

Acer Chromebook C7 bald auch in Deutschland verfügbar

Passend zur CeBIT kündigte Acer an, sein Chromebook C7 bald auch in Deutschland anbieten zu wollen. Der Preis soll bei rund 300 Euro liegen. Es soll noch im Frühjahr verfügbar sein.

2013 werden erstmals mehr Smartphones als Feature-Phones ausgeliefert

Analysten erwarten, dass weltweit im Jahr 2013 mehr Smartphones als sogenannte Feature-Phones ausgeliefert werden. Diese Erkenntnis ist in Deutschland längst überfällig, weltweit sah die Marktsituation bisher jedoch ganz anders an. Gerade in ärmeren Ländern können sich die wenigsten Menschen ein teures Smartphone leisten.

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