t3n-Linktipps: SugarCRM 6, Old Spice Man, Squarespace bekommt 38,5 Mio, Fehler von Web-Entwicklern und iPhone 4-Rückruf

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: SugarCRM 6 veröffentlicht, der „Old Spice Man“ sorgt für einen unterhaltsamen Social Media Auftritt, die Web-Publishing Plattform Squarespace soll mit 38,5 Mio VC zum WordPress-Konkurrenten ausgebaut werden, vier grobe Fehler von Web-Entwicklern und teure Rückrufaktion für Apples iPhone 4 empfohlen.

Open Source: SugarCRM 6 veröffentlicht

SugarCRM hat ein Major Update seiner gleichnamigen Kundenbeziehungsmanagement Software veröffentlicht. Die Highlights der Version 6 des Open Source CRM liegen in einem vereinfachten User Interface und einem flexibleren Design. Zudem lässt sich SugarCRM 6 jetzt mit vielen verschiedenen Betriebssystemen und Cloud Services betreiben.

Social Media: Gelungener Auftritt von Old Spice

Eine schöne und witzige Social Media Idee: Old Spice betreibt einen YouTube-Kanal und veröffentlicht dort regelmäßig Videos mit einem kernigen Frauenversteher. Doch damit nicht genug: Fragen an den „Old Spice Man“, die via Facebook oder Twitter gestellt werden, beantwortet er mit weiteren Videobotschaften. Hier das Ausgangsvideo:

Squarespace sammelt 38,5 Mio. VC ein

Die Web-Publishing Plattform Squarespace hat eine kräftige Finanzspritze bekommen. Mit den 38,5 Millionen US-Dollar von Index Ventures und Accel Partners soll die Plattform nun zu einem Konkurrenten für WordPress und Six Apart ausgebaut werden.

Vier grobe Fehler von Web-Entwicklern

Der für das wpSEO-Plugin für WordPress bekannte Web-App Entwickler Sergej Müller hat im Laufe der Jahre einiges an Erfahrung im Bereich der Web-Entwicklung gesammelt. Dazu gehört natürlich auch, dass Webentwickler Fehler machen. Die vier wichtigsten Fehler beschreibt er in einem aktuellen Blogpost.

Muss Apple das iPhone 4 zurückrufen?

Der PR- und Krisenmanagement-Experte Dr. Larry Barton empfiehlt Apple das iPhone 4 aufgrund der Empfangsproblematik zurückzurufen. Die Rückrufaktion sollte so schnell wie möglich anlaufen, damit das Vertrauen der Kunden in Apple nicht nachhaltig zerstört wird. Mittlerweile haben Analysten auch schon die Kosten für eine solche Aktion ausgerechnet: 1,5 Milliarden US-Dollar.

Schönen Feierabend!

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