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t3n-Linktipps: Twitter 2.0, Twitter für Manager, Handel und E-Commerce, Trust und Autorität und Social Media Burnout

t3n-Linktipps: Twitter 2.0, Twitter für Manager, Handel und E-Commerce, Trust und Autorität und Social Media Burnout

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Wie man heute produktiv einsetzen kann, wie Twitter auch für zeitgestresste Manager relevant werden könnte, warum mehr als nur die Digitalisierung des Stationär-Handels ist, Trust und Autorität sind der neue PageRank und die Frage: Gibt es einen Burnout?

„Twitter 2.0“: Twitter produktiv einsetzen

Auch nach vier Jahren seiner Existenz ist Twitter noch nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen. Für den Entrepreneur Scott Scheper ist Twitter gerade erst in der Version 2.0 angekommen, was ein komplett neues Verständnis der Microblogging-Plattform erforderlich macht und auch Konsequenzen für den Produktiveinsatz mit sich bringt. Er sieht insgesamt sieben verschiedene Möglichkeiten, Twitter produktiv einzusetzen.

Warum Manager nicht twittern

Für Manager ist Twitter nicht relevant, weil sie selbst ihre Zeit für wichtigere Aufgaben einsetzen müssen und entscheidende Informationen nicht über ein zufallsgeleitetes Medium wie Twitter verbreiten möchten. Dabei könnte sich das durchaus ändern, schreibt Matthias Schwenk, der einen Dienst gefunden hat, der Wichtiges von Unwichtigem trennen will.

E-Commerce ist mehr als die Digitalisierung des Stationär-Handels

In einem interessanten Video-Interview mit dem Kassenzone-Autor Alexander Graf erklärt Matthias Schrader von der Agentur SinnerSchrader, wie er den Wandel bei den Händlern erlebt und welche Denkfehler häufig gemacht werden, wenn sich der stationäre Handel dem E-Commerce zuwendet.

SEO: Was ist „Autorität“?

Die SEO-Spezialisten von SEOmoz erklären in einem Video warum Trust und Autorität wichtiger für eine Domain sind als der häufig angeführte PageRank:

Gibt es einen Social Media Burnout?

Der Community Management Experte Mark Ralea stellt sich die Frage, ob es so etwas wie einen Social Media Burnout gibt. Zwar lässt sich nicht leugnen, dass Social Media zu einer zeitfressenden Belastung werden könne, die eine gewisse Müdigkeit aufkommen lässt, aber es gebe auch genügend Möglichkeiten dem zu entrinnen.

Schönen Feierabend!

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Eine Antwort
  1. von Mißfeldt am 22.03.2010 (16:01 Uhr)

    Vielleicht egal, aber das Video von Rand Fishkin ist schon ein Jahr alt.

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