Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Was Entwickler bei der Verwendung der Twitter-API beachten sollten, die wichtigsten und teuersten Technologie-Übernahmen des Jahres, Robert Basic im Interview zum Verkauf von @RobGreen, wie Facebook zum umfassenden Menschheitsverzeichnis werden könnte und RSS auf dem absteigenden Ast.
Wie die Twitter-API das Web verändert (und was Entwickler beachten müssen)
Über 50.000 Anwendungen verbinden sich bereits mit der API von Twitter und mittlerweile unterstützen auch Dienste wie WordPress.org oder Tumblr die Twitter-API. Für Anil Dash steht damit fest: Die Twitter-API ist erwachsen geworden und hat das Internet verändert. Es gibt aber auch einige wichtige Dinge, die Entwickler bei der Verbindung ihrer Anwendungen mit der Twitter-API bedenken sollten.
Die wichtigsten Übernahmen 2009 im Bereich Technologie
TechCrunch listet die wichtigsten Technologie-Übernahmen des Jahres auf und sortiert sie nach der Übernahmesumme. An erster Stelle liegt die Übernahme von Sun Microsystems, für die Oracle 7,4 Milliarden US-Dollar hinlegte. Wer übrigens glaubt, dass Google durch seine vielen Akquisitionen häufig in der Liste vertreten wäre, der irrt. Nur der Kauf von AdMob fand den 19. Platz in der Liste.
Interview mit Robert Basic zum Verkauf seines Twitter-Accounts @RobGreen
Mit dem geplanten Verkauf seines Twitter-Accounts hat Robert Basic für reichlich Diskussionsstoff gesorgt. In einem Interview mit den Blogpiloten spricht er über die Gründe, seine Erwartungen und über das Konzept seines neues Projekts Buzzriders.
Könnte Facebook zum umfassenden „Menschheitsverzeichznis“ werden?
Leander Wattig beschäftigt sich mit den Angaben zu Familienmitgliedern, die man seit Mai 2009 zusammen mit dem Beziehungsstatus bei Facebook machen kann. Konsequent weitergedacht, müssten auch tote Personen miteinbezogen werden. Facebook könnte dann zu einem umfassenden Menschheitsverzeichnis werden, mit einem persönlichen Stammbaum für jeden einzelnen Nutzer.
Nutzerschwund bei RSS-Readern
Als wir im September den Tod von RSS als Massentechnologie verkündeten, gab es reichlich Kommentare mit einer gegenteiligen Meinung. Vielleicht ist „tot“ auch etwas zu drastisch, allerdings ein „langsames Dahinsiechen“ ist kaum noch zu leugnen. Neue Nahrung für diese These gibt es von ReadWriteWeb: Deren Besucherzahlen via RSS, sind innerhalb des letzten Jahres deutlich zurückgegangen.
Schönen Feierabend!
















