t3n-Linktipps: Twitter-App-Server, Opera auf Symbian, Kasper Skårhøj, neues Datenleck, Second Life und Wave-Sandbox.com

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Use-Case-Contest für Twitter und Ruby on Rails, Opera Mobile kommt für Symbian-Smartphones, Kasper Skårhøj über TYPO3 und Jesus, erneutes Datenleck diesmal beim Sparkassen-Verlag, Second Life mit zweitem Anlauf zu neuem Leben und Testumgebung für Google Wave ermöglicht eigene Wave-Server.

Nicht ganz ernstgemeinter Wettbewerb: Twitter als Application Server

Der Rails-Dienstleister Engine Yard hat einen Wettbewerb gestartet, bei dem on Rails-Entwickler die Web-App in einen Application Server verwandeln sollen. Der nicht ganz ernstgemeinte Contest soll als Use-Case die Möglichkeiten von Twitter und Ruby on ausloten und demonstrieren.

Opera-Browser nun auch für Symbian-Handys

Der norwegische Browser-Entwickler Opera bringt seinen mobilen Ableger Opera Mobile 10 nun auch auf die Symbian-Plattform. Symbian kommt beispielsweise für von Nokia, Sony Ericsson und Samsung zum Einsatz und besitzt damit eine große Marktreichweite.

Kasper Skårhøj: TYPO3 und der Jesus-Code

In einem Interview mit dem Christlichen Medienmagazin Pro erklärt der TYPO3-Gründer Kasper Skårhøj warum kostenlos ist. Der Grund liegt in seinem Glauben: „Alles, was meine Kreativität hervorbringen kann, hat zum Ziel, Gott zu verherrlichen, denn er hat mir mein Talent gegeben“.

Das Datenleck des Tages: 350.000 Rechnungen im Sparkassen-Shop abrufbar

Die Reihe von Datenlecks nimmt einfach kein Ende. Abermals deckte netzpolitik.org einen fast unglaublichen Fall auf: Im Shop des Sparkassen-Finanzportals konnten eingeloggte Nutzer über eine vergleichsweise simple ID-Änderung der eigenen Rechnung auch auf Rechnungen anderer Nutzer zugreifen.

Virtuelle Welten wie Second Life sind angeblich erfolgreich - und keiner merkt's

Sie waren schon totgeschrieben und wurden teilweise bereits ins virtuelle Nirwana abgeschoben, wie im Falle von Googles Lively. Doch die britische Beratungsfirma Kzero, die auf solche Online-Welten spezialisiert ist, will nun einen neuerlichen Boom ausgemacht haben.

Testumgebung für eigene Wave-Dienste gestartet

Google hat eine neue Testumgebung für Wave-Dienste an den Start gebracht, mit der es beispielsweise möglich wird, einen eigenen Wave-Server aufzusetzen. Google kommt damit seinem Versprechen nach,  Wave als offenes Kommunikations-Protokoll zu entwickeln.

Schönen Feierabend!

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