von , 03.08.2009

t3n-Linktipps: Twitter-Etiquette, Musiksuche, Webüberwachung in der Schweiz, iPhone-Bindung unter der Lupe

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Kommunikationstipps für Unternehmen auf Twitter, Facebook & Co., Semsix sucht Musik und spielt sie auch ab, Big Brother Switzerland - Überwachungsprogramm soll Verdächtige ausspionieren, neues Online-Magazin zu Open Source und Cloud Computing sowie die Ablehnung der Google Voice App fürs iPhone auf dem Prüfstand.

Tipps für Firmen bei Twitter, Facebook & Co.

„Twitter ist ein wundervolles neues Kommunikationstool“, findet Chris Brogan. Aber wie bei jeder Kommunikationsform gibt es auch bei eine ganze Reihe von Kommunikationsfallen, in die gerade Anfänger gerne tappen. Das kann für Unternehmen schnell unangenehme Folgen haben. Damit das gar nicht erst geschieht hat Brogan einen „Twitter Etiquette Guide“ erstellt. Was für Twitter gilt, ist auch für & Co wichtig. Entsprechende Tipps für Unternehmen gibt es hier und hier.

Musik finden und hören mit Semsix

Stuttgarter Studenten haben eine neue Musiksuchmaschine entwickelt, die die größten Musikplattformen im Netz durchsucht und mit den Einträgen in einer Musikdatenbank vergleicht. Die so übersichtlich angeordneten Musiktitel kann Semsix in Playlists übernehmen und auch gleich abgespielen.

Big Brother Switzerland: Echtzeitüberwachung des Datenverkehrs

Am 1. August ist in der Schweiz ein Echtzeit-Überwachungsprogramm an den Start gegangen, mit dem die Internetaktivitäten von verdächtigen Personen lückenlos überwacht werden sollen, wie vertrauliche Dokumente zu bestätigen scheinen.

Neues Open-Source-Online-Magazin zum Thema Cloud Computing

Cloud Computing setzt in vielen Fällen auf Open Source und um genau diesen Themenkomplex dreht sich das neue Open-Source-Online-Magazin „opensourc3“.

US-Behörde prüft Ablehnung von Google Voice fürs iPhone

Nicht zuletzt durch die Ablehnung von Google Voice ist die exklusive Bindung des iPhones in die Kritik geraten. Die US-Behörde Federal Communications Commission (FCC) prüft nun diesen Vorfall und hat alle drei beteiligten Unternehmen (Apple, AT&T, Google) angeschrieben. Über die Grenzen dieses Falles hinaus stellt sich auch die Frage: Sollte der Mobilfunk nicht ebenso frei zugänglich sein wie das Internet?

Schönen Feierabend!

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