t3n-Linktipps WebGL, Backlink-Checker, welches CMS wofür, die meistgehackte Software 2009 und Jack Dorsey im Interview

Falk Hedemann, 11.12.2009 - 15:42 | Keine Kommentare |
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Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Erster Entwurf des 3D-Web-Standards WebGL ist fertig, acht kostenlose Tools für den Backlink-Check, Gerrit van Aaken beantwortet sich selbst die Frage, welches CMS man wofür verwenden sollte, die meistgehackte Software des Jahres 2009 geht überraschend an ... (s.u.) und Jack Dorsey hält die Followerzahl für überbewertet.

WebGL: Entwurf für 3D-Web-Standard

Die Khronos Group hat einen ersten Entwurf des freien und plattformübergreifenden 3D-Standards WebGL veröffentlicht. Der kommende Standard soll eine hardwarebeschleunigte 3D-Grafikdarstellung im Browser ermöglichen und ist in Teilen bereits in den aktuellen Entwicklerversionen von Firefox und dem WebKit (Chrome, Safari) enthalten.

8 Tools für den Backlink-Check

Backlink-Checker gibt es reichlich im Netz, doch nicht alle geben verlässliche Informationen und sind gleichzeitig auch noch kostenlos. In dieser Liste werden acht Tools für den Backlink-Check vorgestellt, die beides vereinen: Sie funktionieren gut und sind kostenlos.

Welches CMS wofür? Gerrit van Aaken hat sich selbst dazu interviewt

Es gibt nicht das eine CMS, mit dem sich alle Projekte umsetzen lassen. Dafür sind einfach auch die Anforderungen der diversen Einsatzmöglichkeiten zu verschieden. Wie man aus der Fülle der Systeme und der Fülle der Anforderungen das richtige CMS für ein bestimmtes Projekt findet, versucht Gerrit van Aaken im Gespräch mit sich selbst zu erklären.

Der Titel für die meistgehackte Software des Jahres geht an...

Nein, nicht an Microsoft, sondern an: Adobe. Der Acrobat Reader hatte stolze 45 Fehler und Lücken, die im Laufe des Jahres gefunden wurden und geschlossen werden mussten. „Adobe steht damit im Fokus der Hacker, rund zehnmal mehr als Microsoft Office“, erklärt ein Sicherheitsexperte auf Forbes.com. Dass der Artikel von Microsoft gesponsort wird, ist dabei sicher nur Zufall...

Twitter-Gründer Jack Dorsey: „Die Zahl der Follower ist nicht wichtig“

In einem interessanten Interview mit der WirtschaftsWoche plaudert der Twitter-Gründer Jack Dorsey über seine persönlichen Twitter-Nutzungsgewohnheiten, über seine Rolle als Aufsichtsratsvorsitzender, sein neues Produkt „Square“ und natürlich über die nicht enden wollenden Gerüchte über einen Twitter-Verkauf an Google. Dorsey selbst hält die Followerzahl interessanterweise für überbewertet: „Die Nachricht kann ja von mehr Menschen gesehen werden, als man selbst Follower hat. Genau darin besteht die Macht von Twitter“.

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