von , 22.01.2010

t3n-Linktipps: Wem Social Network Kontakte gehören, Facebook-Shopping Carts, Twitter-Experiment, Post.ly und WordPress

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Ob es eine Pflicht zur Herausgabe des Xing-Accounts beim Arbeitsplatzwechsel gibt, einfache Lösung zum Shopping via Facebook, Journalisten prüfen die Qualität der Newskanäle Twitter und Facebook, Posterous wertet Post.ly auf und warum man WordPress nicht als CMS einsetzen sollte.

Pflicht zur Herausgabe des Xing-Accounts beim Arbeitsplatzwechsel?

Wem gehören die Kontaktdaten aus , die ein Nutzer im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit für ein Unternehmen generiert hat? Mit dieser interessanten Fragestellung beschäftigt die Fachanwältin für Arbeitsrecht, Dr. Birte Keppler.

E-Commerce: Moluko bringt Shopping Carts für Facebook

Das australische Startup Moluko möchte den Verkauf von Produkten über die Fanpages von ermöglichen. Mit der Anwendung „Shopping Cart for Facebook“ bekommen vor allem kleine Verkäufer eine sehr einfache E-Commerce-Lösung, bei der sie von ihren Social Network-Kontakten profitieren können.

Qualitätstest - Journalisten wollen Twitter und Facebook als Nachrichtenquelle nutzen

Ein sehr interessantes Experiment wird gerade von fünf französischen Journalisten geplant. Sie wollen sich fünf Tage lang auf einen Bauernhof zurückziehen und dabei nur Twitter und Facebook als Nachrichtenquellen nutzen. Sie erhoffen sich dadurch Erkenntnisse über die wirkliche Qualität der Social Networks als Kommunikationskanal.

Post.ly - Dateien aller Art zu Twitter posten

Gestartet wurde Post.ly als URL-Verkürzer für den Online-Blogging-Dienst Posterous. Deren Macher haben Post.ly nun zu einem eigenständigen Dienst weiterentwickelt, mit dem sich Dateien aller Art via OAuth zu posten lassen. Wie genau das funktioniert und was Post.ly jetzt kann, zeigt Robert Lender.

Warum man WordPress nicht als CMS einsetzen sollte

WordPress ist zweifellos ein mächtiges und beliebtes Blog-CMS. Viele Web-Entwickler werden denn auch immer wieder mit Kundenwünschen konfrontiert, die gerne eine Webseite mit WordPress als CMS erstellt haben möchten. Dass das auch funktioniert, belegen immer wieder Beispiel-Seiten. Warum man es trotzdem nicht machen sollte, erklärt Robert Agthe.

Schönen Feierabend!



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3 Antworten

  1. von Dieter 22.01.2010 (22:24Uhr) 1.

    Es gibt eine sehr gelungene Replik mit dem treffenden Titel "WordPress, das CMS" von Thomas Scholz aka toscho zum Blogbeitrag "Warum man WordPress nicht als CMS einsetzen sollte". Auch die dortigen Kommentare sind lesenswert.

  2. von Social Network 05.02.2010 (09:19Uhr) 2.

    Dass man bei einem Arbeitgeberwechsel seine Zugänge von Social Networks wie xing oder facebook abgeben müsse, habe ich bisher noch nie gehört.
    Macht doch keinen Sinn, weil ein Account ist nur im persönlichen Freundeskreis etwas wert.

  3. von Beate 08.09.2010 (11:31Uhr) 3.

    Die Daten aus einem Network sind und müssen eindeutig persönlich bleiben. Wäre ja noch schöner, wenn der Arbeitgeber hier auch noch mitredet!

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