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t3n-Linktipps: WikiLeaks-Twitter-Zensur, Social Media Budgets, Besucher-Ausstiege, Trendbook E-Commerce, Download-Boom

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Twitter scheint WikiLeaks zu zensieren, Social Media wird kaum in den Werbe-Budgets berücksichtigt, 25 Gründe eine Website schnell wieder zu verlassen, kostenloses Trendbook zum E-Commerce erschienen und Deutsche geben immer mehr für Downloads aus.

Twitter zensiert die Diskussion um WikiLeaks

Die Diskussionen um WikiLeaks nehmen kein Ende, im Gegenteil, sie werden immer wieder von neuen Ereignissen und Informationen neu entfacht. Bei Twitter kann man sich dieser Diskussionen in den letzten Tagen gar nicht mehr entziehen und dennoch, unter den Trending Topics sucht man „WikiLeaks“ oder „Julian Assange“ vergeblich. Das kann eigentlich nur mit einer Zensur von Twitter zusammenhängen, heißt es bei safety first.

Social Media wird kaum in den Werbe-Budgets berücksichtigt

Die Ausgaben für Social Media werden in vielen Unternehmen nicht in den Werbe-Budgets berücksichtigt. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Studie des Werbenetzwerkes Zenithoptimedia. Der Grund dafür sieht Zenithoptimedia in der breit angelegten Verwendung von Social Media in vielen Unternehmen, so dass für diesen Bereich auch viele Gelder aus anderen Budgettöpfen der Unternehmen fließen.

25 Gründe, warum man eine Website schnell wieder verlässt

Wer Webstatistik-Tools wie Piwik oder Google Analytics einsetzt, wird es wissen: Viele Besucher der eigenen Website sind schnell wieder weg. Die Gründe dafür sind manchmal nicht leicht zu erkennen. Dennoch gibt es einige Faktoren, die man bereits im Vorfeld vermeiden kann, wie diese 25 Gründe eine Website schnell wieder zu verlassen.

Trendbook E-Commerce

Mit dem Trendbook E-Commerce haben Hamburg@work mit TrendONE und Otto ein umfassendes, interaktives PDF-Dokument zusammengestellt, in dem knapp 100 Trends und Innovationen aus dem Onlinehandel vorgestellt werden. Das Dokument steht kostenlos zum Download bereit.

Downloads boomen: Deutsche geben 390 Millionen Euro aus

Die Deutschen geben 2010 rund 390 Millionen Euro für Downloads aus dem Internet aus. Damit stieg der Umsatz mit Downloads von Musik, Software, Videos, Spielen oder Hörbüchern auf mobile oder stationäre Geräte im Vergleich zum Vorjahr um 49 Prozent, meldet der Branchenverband Bitkom.

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1 Reaktionen
INKstar
INKstar

Man man mannnnn ... also von nem "Trendbook E-Commerce" erwarte ich irgendwie ein valides, ordentliches PDF zu bekommen ... wer hat das gemacht? Der Praktikant? Falsche Links, kompliziert druckbares Layout ... ne ne neeee ... nett gedacht, schlecht gemacht!

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