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t3n-Linktipps: WordPress-Umzug, JavaScript vs CSS, Social-Media-Fehler, Flattr im Test und Akzeptanz von Paid Content

t3n-Linktipps: WordPress-Umzug, JavaScript vs CSS, Social-Media-Fehler, Flattr im Test und Akzeptanz von Paid Content

Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: WordPress-Umzug leicht gemacht, schöne Web-Effekte mit und ohne , die 12 häufigsten Social-Media-Fehler im Unternehmen, erster Blick auf den Micropayment-Dienst Flattr und die Zahlungsbereitschaft für Qualitätsjournalismus steigt.

WordPress-Umzug in drei Schritten

Wer mit seinem kompletten WordPress-Blog umziehen möchte, kann dies dank der Export/Import-Funktion von ganz einfach erledigen. Webdemar zeigt, wie es in drei einfachen Schritten gelingt.

Effekte mit oder ohne JavaScript

Die Möglichkeiten von JavaScript/Ajax sind schon beeindruckend, wie diese 21 Beispiele zeigen.

Es geht aber auch ohne JavaScript: Eine schöne Beispielsammlung zeigt, wie man mit purem und einer kleinen Prise HTML schöne Effekte zaubern kann, bei denen man sonst sofort an JavaScript denken würde.

Die 12 häufigsten Fehler mit Social Media im Unternehmen

Alain Blaes von der Kommunikations-Agentur PR-COM beschreibt in einem Gastbeitrag bei deutsche-startups.de die zwölf häufigsten Fehler, die Unternehmen im Bereich Social Media begehen.

Erster Blick auf Bezahldienst Flattr

Vor etwa zwei Monaten sorgte der Micropayment-Dienst Flattr mit seinem Start für Aufsehen. Martin Weigert konnte sich jetzt einen ersten Eindruck von Flattr machen.

Qualitätsjournalismus im Internet - Zahlungsbereitschaft steigt

„39 Prozent würden für Qualitätsjournalismus im Internet zahlen“, das geht aus einer aktuellen Studie des Branchenverbandes BITKOM hervor. Das gilt allerdings nur für den Fall, dass „gute journalistische Berichte nicht mehr gratis verfügbar wären“.

Schönen Feierabend!

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Eine Antwort
  1. von JUICEDaniel am 28.04.2010 (22:59 Uhr)

    Vielen Dank für die Links, sehr nützlich! Vor allem die "Pure CSS"-Beispielsammlung ist beeindruckend. Leider ist zu viel CSS eben auch nicht immer bei den Ladezeiten von Vorteil. Generell finde ich aber "Scripte ohne js" deutlich besser.

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