In der neuen Ausgabe sind viele Layout-Veränderungen enthalten, die euch ein grafisch ansprechenderes Magazin bieten sollen. So haben wir Infografiken zu Google+ und zur Zukunft der Bildung integriert, eine neue grafiklastige Rubrik namens t3n Info-Bit eingeführt, die den Fokus auf eine bildliche Vermittlung von Informationen legt sowie etliche weitere Layout-Verbesserungen vorgenommen. Neben den Neuerungen im Layout präsentieren wir euch die gewohnt qualifizierten Fachartikel zu den Themenbereichen Social Media, E-Commerce, Online-Marketing, SEO, Webentwicklung, Hardware und digitales Leben. Blättert doch einfach das Inhaltsverzeichnis der neuen Ausgabe durch oder werft per Pageflip einen Blick in die ersten Seiten der neuen Ausgabe.
t3n im Handel – erstmals im Wirtschaftsregal
t3n Magazin Nr. 29 erscheint am 28. August im Bahnhofsbuchhandel und an ausgewählten Kiosken. Erstmals wird t3n im Wirtschaftsregal neben Titeln wie brand eins und Business Punk geführt. Unternehmer, Startups, Agenturgeschäftsführer und Angestellte in Führungspositionen müssen sich durch die rasanten Entwicklungen im Bereich E-Business, Internet und Social Media stärker den je mit moderner Technologie beschäftigen. Genau hier setzt t3n an, zeigt innovative Lösungen aus der Praxis, Trends, neue Arbeitsweisen, Systeme und Webtechnologien für den Unternehmer der Zukunft.
t3n Nr. 29 eine Woche früher lesen
Abonnenten erhalten das neue Heft wie gewohnt einige Tage früher bequem nach Hause geschickt, also rund um den 22. August.
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Titelthema „Arbyte! digital – produktiv – frei“
Die Artikel des Titelthemas im Überblick:
- Arbyte: Wie der digitale Fortschritt die Arbeitswelt verändert
- Flexible Arbeitsorte: So gelingt das ortsunabhängige Arbeiten
- Kampf dem Burnout: Wie Digitalarbeiter das Leben am Draht meistern
- Recruitment neu gedacht: Wie Unternehmen Bewerber von sich überzeugen
- Digitale Bildung: Das Internet als Klassenzimmer
- Budgets richtig kalkulieren: Wie Agenturen und Freelancer Fehler vermeiden
- Social Intranets: Die interne Kommunikation mit Social Media verbessern
- Freiräume für Ideen: Wie Konzerne ihre Innovationskraft sichern
- Digitaler Minimalismus: Was man zum Arbeiten wirklich braucht
Weitere Artikel des t3n Magazin 29: Stefan Plöchinger im Interview, HTML-Prototyping, Social SEO, Influecer-Marketing
- Lego für Geeks: Kleinstrechner im Kreditkarten- und USB-Stick-Format
- TYPO3 im Shopsystem: Content-Management-Systeme in Oxid eShop integrieren
- Projektmanagement: Mit den richtigen Tools den Projekt-Alltag bewältigen
- HTML-Prototyping: Website-Konzeption mit System
- SEO mit Facebook, Twitter und Google+: Wie soziale Signale Google-Rankings beeinflussen
- Digital Influencer: So findet und aktiviert man Markenbotschafter im Netz
- Google Rich Snippets: Mit Sternchen und Bildern zum SEO-Erfolg
- Die E-Book-Flatrate: Das Berliner Startup PaperC im Porträt
- Zu Besuch bei... – Hinter den Kulissen des Delikatessen-Händlers solvino
- Bezahlen ohne Bargeld: Innovative Payment-Lösungen am Point of Sale
- Google Analytics richtig nutzen: Neue Funktionen in Version 5
- „Feel-Good“-Managerin und eigener Koch: Jimdo-Mitgründer Christian Springub im Porträt
- News-Aggregatoren im Vergleich: Flipboard, Zite und weitere nützliche Social-Reader-Apps
- „Mauern passen nicht zum Netz“: Süddeutsche.de-Chefredakteur Stefan Plöchinger im Gespräch
- Liquid Democracy: Chancen für Unternehmen und Politik
- Kolumne: „Responsive Hype“: Responsive, Responsiver, am Responsivsten
- JavaScript auf dem Server: Node.js macht es möglich
Einen Überblick über alle Artikel der neuen Ausgabe könnt ihr im Inhaltsverzeichnis einsehen.
Ins neue Heft reinblättern
In unserem Pageflip zum t3n Magazin 29 könnt ihr euch die ersten 32 Seiten des Magazins anschauen – das funktioniert nicht nur auf eurem Desktop-PC, sondern auch auf Smartphones und auf Tablets.
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von pi 13.08.2012 (19:57Uhr) 1.
Ich finde es sehr schade, dass es eure wirklich tolle Zeitschrift nicht als digitale Ausgabe für das iPad gibt. Das ist doch eigentlich Pflicht für ein Magazin mit digitalem Schwerpunkt oder? Ich kenne einige Entwickler, die sich darüber ebenfalls sehr freuen würden :-).
Cheers
von Christian 14.08.2012 (08:47Uhr) 2.
Musste erstmal gucken was "Claim" bedeutet ^^
Vom Design her finde ich es gelungen. Finde nur die Anzahl der Werbeseiten recht hoch und das bei einem Magazin das 9,80 € kostet...
von Matze 14.08.2012 (09:45Uhr) 3.
Hoffentlich bekomme ich meine Ausgabe noch vor dem Urlaub.
von Werner 14.08.2012 (10:29Uhr) 4.
Hallo Redation,
Glückwunsch dafür, dass sie als Redaktion aktiv bleiben und inhaltlich als auch formal kontinuierlich Verbesserungen von t3n anstreben.
Enttäuscht hat mich dagegen Ihr neuer Slogan "We love technology". Dieser Satz hat seine Halbwertszeit doch schon lange überschritten? Diese Phrase wird tagtäglich von kleinen und großen Unternehmen rauf und runter genudelt:
Wir lieben Lebensmittel (Edeka)
Ich liebe es (McDonald's)
We love to entertain you (Pro7)
Wir lieben Hamburg (Altsterradio Hamburg)
Wir lieben das Neue (Werbekampagne für das Land NRW)
Aber es kommt noch dicker (eine kleine Internetrecherche hätte das verhindert) -
die Verwendung eines bereits bestehenden Claims: Wir lieben Technik (Saturn)
Dabei ist es sicherlich nebensächlich, ob Saturn es auf Deutsch und sie keine Technik verkaufen, sondern darüber schreiben.
Beste Grüße,
Stefan Werner
von Ulf Hattendorf 14.08.2012 (11:11Uhr) 5.
@Stefan: da liegst du nicht ganz richtig. 2010 hatte saturn "geil ist geil!" und seit 2011 ist "Soo! muss Technik." dort der einzige Slogan.
von Matze 14.08.2012 (11:36Uhr) 6.
Lese ich erst jetzt mit dem Slogan. Der Slogan ist wirklich arm.
von Bloggaking 14.08.2012 (11:47Uhr) 7.
Es ist wie mit allem von t3n, Hauptsache es wird immer schlechter. Nichts für ungut, aber damals war ich wirklich begeistert. Seit ihr das alte Design ersetzt habt, ging es rapide bergab. Das Abo ist seit kurzem gekündig, die Artikel online sind nurnoch für den Traffic der Seite - da der "Artikel" mit 300 Wörtern wirklich sehr kurz kommt.
Und jetzt noch der neue Claim. Also es fehlt wirklich nurnoch dass ich bei facebook mein Like rückgängig mache, dann ist t3n komplett aus meinem Sichtfeld verbannt.... Schade, wirklich.
von Jan Christe 14.08.2012 (12:14Uhr) 8.
@Werner Schade, dass Dich und scheinbar auch andere der neue Slogan enttäuscht. Für uns drückt er genau das aus, was wir tagtäglich tun, wie wir handeln und wie wir t3n sehen. Wir sind fasziniert von Technologie, davon was jeder einzelne auf Basis von moderner Technologie starten kann und wie Technologie dafür sorgt, dass neue Geschäftsmodelle, aufregende Startups und interessante Dienste entstehen. All das drückt sich für mich in „we love technology“ aus.
Dass andere Marken bereits Slogans mit dem Wort Liebe haben, ist für mich kein Showstopper. Es gab da zum Beispiel mal ein berühmtes T-Shirt, auf dem Stand "I love NY". Für mich aber kein Grund, nie wieder einen Slogan mit dem Wort Liebe zu texten. Außerdem finde ich die Kombination aus Liebe + Technologie überraschend und kantig, die Kombi aus Liebe und Lebensmittel ist dies so gar nicht.
von Bloggaking 14.08.2012 (12:33Uhr) 9.
Naja, unter "passend" kann man vieles anders sehen. Ihr hättet auch genau so gut "we love apple" nehmen können, denn hier ist jeder zweite Artikel im Bezug auf apple.
von Werner 14.08.2012 (14:36Uhr) 10.
Hallo,
Danke für den Hinweis Ulf Hattendorf. Kurz noch dazu: Es war wohl eine Kampagne mit dem Slogan von Saturn gewesen. "Wir lieben Technik! Wir hassen teuer!", Agentur Scholz & Friends, HH, 2007.
@Jan
Eurer Selbstverständnis, dass sich hinter dem Slogan befindet, kann ich nachvollziehen und ist auch gut. Die Kombination von Liebe+Technik ist es allerdings keine Innovation bzw. was ihn ausmacht, sondern bleibt einzig und allein die Semantik die in ihm steckt:
"Wir" UND "lieben" UND "das was wir tun / mit dem wir Geld verdienen.
Es ist das ungewohnte Bekenntnis, dass man seine Arbeit liebt! Es ist demnach egal was man daranstellt, Lebensmittel, Technik, Autos, usw. Am Ende ist es immer nur eine "Kopie" vom Original, sehr einfallslos, weil viele es machen, indem sie einfach nur ihren Geschäftszweig daranhängen.
"Wir sind..." ist in dem Zuammenhang auch ein Paradebeispiel einer Sloganinflation: Wir sind Papst, Wir sind Deutschland, Wir sind Wald, Wir sind Wien, Wir sind Augsburg, Lippstadt usw....
Der Vergleich mit der Kampagne "IloveNY" (übrigens von Milton Glaser, 1973) hinkt übrigens sehr stark.
Die meisten auf der Welt kennen es und wissen, wenn sie eine "Kopie" sehen, dass es ein Original gibt. Somit ist jede Abwandlung oder Persiflage immer ein Verweis auf das Original.
Das ist auch die volle Absicht desjenien der es macht, weil man ja den hohen Widererkennungseffekt nutzen möchte. Und es ist bei diesem Fall auch schon lange keine Schandtat mehr, weil eben jeder weiß, dass das Original "I love NY" heißt. Man kann es nicht kopieren, besser machen oder ähnliches.
Jede "Kopie" ist nur ein kleiner Würdenträger mehr!
Ihr hingegen wollt mit Eurem Claim sicherlich nicht auf die vielen "Orignale" (wer auch immer den ersten Stein geworfen hat) verweisen? In dem Fall wäre es für mich das Unternehmen, was den meisten Konsumenten einfallen würde, wenn sie nur "Wir lieben..." lesen oder hören würden (könnt ihr ja mal testen). Bei mir ist es übrigens McDonald gewesen.
Meine ehrliche Meinung, geht nochmal auf die Suche und findet ein Statement, dass Eure Werte/Mission widerspiegelt. Da gibt es bestimmt etwas!
Weiterhin viel Erfolg mit tn3
Beste Grüße,
Stefan Werner
Ein Leser
von mcnesium 14.08.2012 (19:49Uhr) 11.
endgültig vorbei die zeit, als es in der t3n noch um open source software ging...
von tek part izle 15.08.2012 (00:47Uhr) 12.
ıch glaube ja Lese ich erst jetzt mit dem Slogan. Der Slogan ist wirklich arm.
von fullfilmiizle 25.09.2012 (15:58Uhr) 13.
Lese ich erst jetzt mit dem Slogan. Der Slogan ist wirklich arm.
von t3n 30: Neues Magazin-Cover und Gewinnsp… 12.11.2012 (17:45Uhr) 14.
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