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Die t3n-Streaming-Tipps zum Wochenende

    Die t3n-Streaming-Tipps zum Wochenende
(Screenshot: t3n)

In den heutigen Empfehlungen gibt es von Gefühlen im Internet über Vorträge zu Informationsfreiheit bis hin zu einer neuen Design-Serie auf Netflix alles zu sehen – da kann der Feierabend kommen.

Neu auf Netflix: Abstract: The Art of Design

Wer berufsbezogene Dokus auf Netflix guckt, hat gar kein schlechtes Gewissen mehr, wenn er mal wieder zu lange gestreamt hat, oder? Vor allem, wenn die Doku dabei auch noch spannend ist: Abstract enthält eine Staffel voller Informationen über Ideenreichtum, Problemlösungen und Authentizität, die im Grunde niemand will. Wer heute beginnt, alle Folgen zu gucken, hat am Montag auf der Arbeit auf alle Fälle neue, interessante Dinge zu berichten. Unbedingt anschauen – egal, ob du am liebsten zeichnest, Programme am PC nutzt oder mit Design eigentlich nichts am Hut hast.

(Screenshot: t3n)

Alles wissen, nichts preisgeben: Informationsgesellschaft ohne Datenschutz?

Längst sind nicht mehr nur Kriminelle Ziel von Datenerfassungen, sondern die komplette Bevölkerung. Ob wir dabei bewusst oder unbewusst Informationen preisgeben, ist da erstmal nebensächlich – ein Vortrag von Peter Schaar fängt bei den Basics an. Den Einblick, wie sich die Geschwindigkeit des Alltags und der Gesellschaft auf unsere Daten und die damit verbundene Digitalisierung auswirkt, findest du hier.

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Cyberlove: Virtuelle Liebe

Webcams und Smartphones gehören mittlerweile zum Alltag – noch vor zehn Jahren konnte sich das kaum jemand vorstellen. In der zehnteiligen Mini-Serie ist kurzweilig erklärt, welche Auswirkungen Technologien inzwischen auf unser Gefühlsleben haben – von Einbildung bis hin zur Realität. Wer denkt, dass nur Datingplattformen oberflächlich behandelt werden, liegt falsch: Reinschauen lohnt sich also. Hier geht's zur Reihe.

(Screenshot: t3n)

Erinnerungen im Jahr 2017: #Uploading Holocaust

Das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau wird jährlich von ca. 25.000 israelischen Schülern besucht. Zu Beginn sind die Schüler unkonzentriert, ausgelassen und blödeln herum – und wissen nicht richtig, was sie gleich sehen werden. Durch die selbstgefilmten Videos erhält der Zuschauer einen privaten Einblick in das Gefühlsleben der Schüler und deren Gedanken. Es stellt sich die Frage, wie Menschen sich heutzutage richtig erinnern. Das Web-Projekt regt auch zu einem offenen Austausch auf der Internetplattform an. Die Dokumentation findest du bis Anfang März hier.

(Screenshot: t3n)

Der Klassiker: Her

Obwohl „Her“ (2013) noch gar nicht so alt ist, hat sich der Film in der Tech-Branche bereits zu einem Klassiker entwickelt. Die Geschichte ist schnell erzählt: Der einsame Protagonist Theodore Twombly, gespielt von Joaquin Phoenix, verliebt sich in eine Computerstimme. Samantha (mit der Stimme von Scarlett Johansson) sucht nicht nur die perfekten Songs für jede Lebenslage raus, sondern entwickelt sich auch zur perfekten Gesprächspartnerin. Ein trauriges Ende, das im wahrsten Sinne des Wortes vorprogrammiert ist? Den Film findest du auf Netflix.

(Screenshot: t3n)

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