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TacoCopter – fliegt dir deine Tacos nach Hause

TacoCopter – fliegt dir deine Tacos nach Hause

Ein geekiges Projekt in San Francisco sorgt für Schlagzeilen: TacoCopter verspricht die Anlieferung von Tacos per angepassten Quadrocopter nach Hause. Das Projekt befindet sich in einer geschlossenen Beta-Phase im Küstengebiet von San Francisco.

TacoCopter – fliegt dir deine Tacos nach Hause

Der TacoCopter liefert Tacos nach Hause.
Der TacoCopter liefert Tacos nach Hause.

TacoCopter: Quadrocopter liefert Essen nach Hause

Sieht so die Zukunft des Lieferservices aus? Der neue Dienst TacoCopter will jedenfalls die unbemannte Lieferung von Tacos testen. Kunden können ihre Bestellungen per Smartphone abgeben, anschließend liefert ein Quadrocopter die bestellten Tacos an eine angegebene Adresse. Ob die Bestellung per Web-Applikation oder nativer App abläuft, ist nicht bekannt.

Die Webseite von TacoCopter verrät ohnehin bisher recht wenig über Grundzüge des Services, einzig das Hinterlassen einer E-Mail für einen Beta-Einladung ist möglich. Wie zuverlässig liefert der Quadrocopter die Tacos? Wie lange dauert eine Lieferung? Wie findet das Flugvehikel eigentlich die richtige Klingel bei Mehrfamilien-Häusern? Ein paar logistische Herausforderungen wären in der Tat noch zu klären. Und wenn heute der 1. April wäre, würde mich das auch nicht wundern.

Ob vorgezogener Aprilscherz oder nicht, interessant ist die Meldung aber dennoch: Ist es wirklich vorstellbar, dass in Zukunft ein Lieferservice von Robotern übernommen werden kann? Lohnt die Kostenersparnis? Was haltet ihr von der Idee? Unsinn oder doch vorstellbar?

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11 Antworten
  1. von A girl am 23.03.2012 (10:37 Uhr)

    Total vorstellbar. Und nicht mal in so ferner Zukunft. Das Klingelproblem könnte ja durch eine automatische SMS abgelöst werden, wenn der TacoCopter vor der Haustür gelandet ist oder so ;)

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  2. von Mike am 23.03.2012 (10:43 Uhr)

    Klingel? Das Teil kann direkt meinen Balkon anfliegen, wie praktisch! Das schafft bisher kein Pizzabote.

    Ich bezweifle aber das wir hier in Deutschland so schnell davon profitieren werden :)

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  3. von Fabian am 23.03.2012 (10:55 Uhr)

    In Deutschland sicher nicht umsetzbar - schon Modellflugplätze müssen sich teils bei der DFS anmelden. Aber schöne (wenn auch nicht ganz neue) Idee!

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  4. von Erik am 23.03.2012 (11:16 Uhr)

    Das würde die Gewerbesteuer senken, da ein Lieferservice damit keine örtliche Infrastruktur mehr abnutzt!

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  5. von Erik am 23.03.2012 (11:18 Uhr)

    Handyortung maximal... jetzt kommt also eine Drohne angeflogen wenn der Anbieter die Koordinaten meines Endgeräts kennt. Solange sie nur essen an Bord hat ist alles gut ...

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  6. von Sebastian am 23.03.2012 (11:43 Uhr)

    Wenn's schon am 23.3. mit solchen Meldungen los geht, dann freu ich mich schon auf den 1. April ;-)

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  7. von czery am 23.03.2012 (11:55 Uhr)

    Einfach nur gut! So muss das in der Gegenwart laufen... mit tun nur die armen Schüler und Studenten leid, die sich mit dem Pizza-Ausfahren ein paar Kröten dazu verdienen wollen....

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  8. von fimbim am 23.03.2012 (14:24 Uhr)

    Geolocation und Nase-im-Tiefflug-abfiedeln könnten 2 von vielen Probleme werden. Ansonsten absolut geil!

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  9. von Dan am 23.03.2012 (14:56 Uhr)

    Bis das Taco hier ist, ist es kalt! Coole Idee für den Park, dann fliegt das Teil einfach die Geolocation des Mobiltelefons an.

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  10. von paradonym am 23.03.2012 (16:51 Uhr)

    Also wenn, dann soll das Taco dann doch durch die Balkontür reinfliegen können und dann direkt auf dem Esstisch landen :D

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  11. von Copter sind für alle da am 23.03.2012 (17:27 Uhr)

    Es gibt doch diese Lande-Kreuze. Stattdessen ein QR-Code vor oder hinters Haus damit man weiss das mans an der richtigen Stelle abgeworfen hat. Alles mit QR usw. markiert damit man vor dem öffnen sieht ob es für einen ist usw. QR oder die Bluetooth/Mac-Adresse des Besteller-Handies öffnen den Taco-Eject-Verschluss. Man ist ja persönlich anwesend. Da geht sowas.

    Copterbasierte Distribution von DVDs, BluRays, allem bei Amazon usw. anstelle Hermes/DPD/DHL/... will ich schon lange.
    Für Lebensmittel hielt ist das bisher als zu schwer.
    Der Tacos-Fritten-Wagen zieht durch die Vorstadt und die Copter liefern die Tacos aus. Twitter sagt einem wo der DPD-, DHL-, Eiswagen und der Tacos-Wagen grade sind und man bestellt natürlich per Single-Click-Patent in der HTML5-handy/Pad-App. Das geniale ist, das die Pizzen und Tacos oder Fritten oder sonstwas realtime im Tacos-Wagen produziert werden und die Copter wechselbare Akkupacks haben und somit sofort wieder losfliegen können wenn sie zurück sind. Die Wechsel-Akkus werden dann im Frittenwagen aufgeladen. Popcorn im Autokino oder Food am DriveMacIn wird auch so verteilt. Aber die Banklizenz nicht vergessen.....

    Sobald die Akkus doppelt so viel Energie halten und man damit doppelt so weit fahren kann wie heute, geht es Benzin/Diesel-Autos an den Kragen. Aber auch den Bringdiensten. Was die Zeitungsjungen in den USA machten machen dann Abwurf-Copter-Schwadronen. Das man mit Coptern die Grenzen überwacht und das dank Solar-Lade-Plattform-Bojen auch auf dem Wasser geht, sollte klar sein. Somali-Piraten und illegale mexikanische Einwanderer gibts dann eher nicht mehr.
    Mich wundert, das es keine GEZ-Copter gibt, welche das bläuliche TV-Schimmern erkennen. Bald sind alles FlachTVs welche nicht pauschal von Monitoren unterscheidbar sind.

    Das auf der Cebit WiFi-Copter mit eingebautem Router WiFi bringen, sollte auch klar sein. Im Gegensatz zu Akku-Coptern haben die natürlich ein Kabel worüber der Strom kommt und die klemmen sich vielleicht irgendwo an die Dachrinne oder irgendwo unters Hallendach am besten an fertige Halte-Ösen.

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