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TAG Heuer Connected: Noble Smartwatch im Hands-On [Bildergalerie]

TAG Heuer Connected: Noble Smartwatch angelegt [Bildergalerie]

Zusammen mit hatte der Schweizer Nobeluhrenhersteller TAG Heuer seine erste basierend auf Wear im Herbst letzen Jahres vorgestellt. Auf der 2016 haben wir die TAG Heuer Connected erstmals ums Handgelenk gelegt und angesehen.

TAG Heuer Connected: Noble Smartwatch angelegt [Bildergalerie]

TAG Heuer Connected. (Foto: t3n)

TAG Heuer Smartwatch: Edle Smartwatch mit Saphirglas

TAG Heuer Connected. (Foto: t3n)
Gehäuse und Lünette der TAG Heuer Connected besteht aus Titan, das Armband ist aus Kautschuk. (Foto: t3n)

Die TAG Heuer Connected ist mit ihrer großen, nicht drehbaren Lünette sandgestrahltem Titan und dem großen Ziffernblatt in Sachen Design unverkennbar ein Produkt der Schweizer Uhrenschmiede. Das 1,5 Zoll Ziffernblatt, das durch Saphirglas geschützt wird, ist hingegen digital und löst mit 360 x 360 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 240 Pixel pro Inch entspricht. Der Gehäusedurchmesser ist mit 46 Millimetern nichts für schlanke Handgelenke.

Trotz der mächtigen Dimensionen ist die Connected aber alles andere als schwer. Sie bringt nur 52 Gramm auf die Waage, was zum einen daher rührt, dass das Gehäusematerial aus edlem Titan Grad 2 besteht, die zum Handgelenk gerichtete Unterseite ist nur aus Kunststoff – hier sind auch die Ladekontakte zu finden. Edel wirkt aber wiederum die Krone, die mit TAG-Heuer-Logo versehen ist.

TAG Heuer Smartwatch kostet 1.350 Euro

TAG Heuer Connected. (Foto: t3n)
TAG Heuer Connected. (Foto: t3n)

Unter der Haube steckt ein 1,5 Gigahertz schneller Intel-Prozessor mit zwei Kernen, der von einem Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Der Akku der Uhr ist 410 Milliamperestunden groß, mit der man wohl wie bei den anderen Android-Wear-Uhren nur einen bis anderthalb Tage übersteht, bis man wieder an die Steckdose muss.

Die Connected ist im Vergleich zu den Modellen anderer Hersteller das Gegenteil eines Schnäppchens, denn sie schlägt mit 1.350 Euro zu Buche – einen geringeren Preis kann man bei dem Uhrenhersteller aber ohnehin nicht erwarten. Interessant ist bei der Connected zudem die Möglichkeit die Innereien gegen ein echtes, analoges Uhrwerk zu versehen – allerdings wiederum zum Preis von über 1.000 Euro.

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