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Tech-Milliardäre dominieren Liste der 50 reichsten Menschen der Welt

Tech-Milliardäre dominieren Liste der 50 reichsten Menschen der Welt

Jung, smart, Self-Made-Milliardär: hat es vorgemacht – mit Jeff Bezos, Larry Ellison und haben es weitere Tech-Milliardäre ganz nach oben in die Liste der 50 reichsten Menschen der Welt geschafft.

Tech-Milliardäre dominieren Liste der 50 reichsten Menschen der Welt

Milliarden. (Bild: Shutterstock-Melpomene)

Tech-Milliardäre: Bill Gates ist und bleibt der Reichste

Dass Microsoft-Gründer Bill Gates, der über ein Vermögen von 87,4 Milliarden US-Dollar verfügt, der reichste Mensch der Welt ist, ist kein Geheimnis. Aber auch Amazon-Boss Jeff Bezos (56,6 Milliarden US-Dollar), Oracle-Chef Larry Ellison (45,3 Milliarden US-Dollar) und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (42,8 Milliarden US-Dollar) haben es in die illustre Top-Ten der reichsten Menschen der Welt geschafft. Neben Technologie lässt sich offenbar mit einem Handelskonzern, Finanzservices oder einem Immobilien- oder Medienkonglomerat so richtig Kasse machen.

Kann sich freuen: Bill Gates ist der reichste der Tech-Milliardäre. (Bild: Flickr, Gisela Giardino (CC BY-SA 2.0))
Kann sich freuen: Bill Gates ist der reichste der Tech-Milliardäre. (Bild: Flickr, Gisela Giardino (CC BY-SA 2.0))

Traurig, aber auch wenig überraschend: Nur drei der reichsten 50 Menschen der Welt sind Frauen, dazu gehört die Witwe von Apple-Gründer Steve Jobs, Laurene Powell Jobs (14,4 Milliarden US-Dollar), Europas reichste Frau Liliane Bettencourt (L'Oreal Group, 29 Milliarden US-Dollar) und Alice Walton, Tochter des Walmart-Gründers Sam Walton (33,2 Milliarden US-Dollar). Zwei Deutsche haben es mit Georg Schaeffler (22,2 Milliarden US-Dollar) und Dieter Schwarz (Lidl, 20,9 Milliarden US-Dollar) auch unter die 50 reichsten Menschen der Welt geschafft.

Tech-Milliardäre aus China

Aber noch einmal zurück zu den Tech-Milliardären. Knapp die Top-Ten verpasst haben die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin mit einem Vermögen von 38,5 beziehungsweise 37 Milliarden US-Dollar. Der chinesische Alibaba-Gründer Jack Ma hat sich mit einem Vermögen von 26,5 Milliarden US-Dollar schon an Ex-Microsoft-Chef Steve Ballmer (26,3 Milliarden US-Dollar) vorbei gearbeitet. Ebenfalls megareich und aus China ist Ma Huateng (17,1 Milliarden US-Dollar), der 1998 Chinas größtes Internetportal gegründet hat, und unter anderem die Plattform WeChat besitzt. Auch Xiaomi-Chef Lei Jun (14,4 Milliarden US-Dollar) hat es knapp in die Top 50 geschafft.

Ihr wollt wissen, wie Tech-Milliardäre wie Bill Gates oder Mark Zuckerberg ihre Karriere gestartet haben, dann solltet ihr den t3n-Artikel „Du willst gründen? So sind Gates, Jobs und Zuckerberg gestartet [Infografik]” lesen. Hier geht es zu der Top-50 der reichsten Menschen der Welt des Portals Business-Insider.

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3 Antworten
  1. von Optische Effekte am 27.01.2016 (12:39 Uhr)

    Das wirkt nur optisch so. Zählt mal Rewe-Gruppen-Geschäft oder die AldiNord und Aldi-Süd zusammen damit mal realistischer die Größe abschätzen kann.

    Denn woanders z.b. in korrupten Diktaturen sind die Vermögen schon aufgeteilt. Das wirkt also nur kleiner obwohl einem die halbe/ganze Volkswirtschaft und Regierung gehört....

    Murdoch überträgt langsam seinen Kindern die Jobs, aber die Aktien gehören vermutlich immer noch ihm.
    Musk, Gates, Zuckerbergs usw. können die Jobs noch selber machen. Gates Kinder studieren vielleicht grade. Lernt also ob man besser was technisches oder viel besser BWL oder Jura studieren sollte. Wer fährt in Eurer Firma die guten Autos ? Na also.

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  2. von joerg.gastmann am 30.01.2016 (13:09 Uhr)

    Bemerkenswert: Rd. 40% der reichsten Menschen der Welt sind Erben. Kennt eigentlich jemand eine Selfmade-Milliardärin? Die 3 genannten Damen sind Erbinnen.

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  3. von Optische Effekte am 30.01.2016 (13:58 Uhr)

    Oprah natürlich.
    Oder die Gründerin von Spanx vermute ich mal. Im TV meinte sie mal sie wäre (wie die Hersteller der neuartigen US-Matratzen) von Hersteller zu Hersteller gelaufen bis sie einen fand der meinte "Ja, ich fabriziere Dir Deine Spanx-Wäsche".
    Sinnvoll wären also die Top20-Selbstverdienerinnen (egal ob Milliarde oder nicht) also ohne Erbinnen als Idee daneben zu stellen.

    Rot-Grün hätte ja wirksame und elegant triviale Lösungen zur Lohngerechtigkeit per automatischer Selbst-Justierung per Gesetz vorgeben und sich damit den Nobelpreis verdienen können. War wohl weniger wichtig als Software-Patente, Abmahnungen und natürlich Hartz4 und 1-Euro-Jobs und die UMTS-Auktion und der neue Markt...

    Ich glaube auch Nagelstudio-Ketten und Waxing-Studio-Ketten basieren auch auf Gründerinnen. Die machen also durchaus auch profitable Sachen.

    Auch haben Gründerinnen vermutlich nicht das Ziel der Welt-Herrschaft auf Kredit-Basis oder Cashburner-Basiert oder auf Kosten der Kleinaktionäre weltweit PR-Mäßig zu wachsen und die vor dem Untergang oft noch üblichen Büros in Barcelona und New York usw. zu gründen usw. Auch kaufen sie nicht wahllos eine Firma nach der anderen um sie dann zu beenden, den Bilanzwert (und somit die Boni) und Mitarbeiterzahl (und somit ein gigantisches Arbeitslosigkeits-Risiko aufzubauen um vom Staat wegen der Jobs gerettet zu werden weil Bonis wohl nicht zum Sparen für schlechte Zeiten reichen) zu steigern und Verwandten und Bekannten auf kosten der Kleinaktionäre dicke Gebühren, Mandate, Pöstchen,... rüberzuschieben. Vermutlich kümmern sie sich auch täglich ums Geschäft statt gigantische überflüssigen und in USA teilweise schon stark dezimierte "Lehmschicht" aka 'mittleres Management' (siehe Stromberg) zu beschäftigen und selber auf dem Golfplatz herumzulungern...

    Der Eigentümer ich glaube vom Japanischen Mobilfunk-Konzern "Softbank" meinte auch mal er wäre ein paar Tage oder Stunden der reichte Mensch der Welt gewesen aber dann kam der Newconomy/NeueMarkt-Crash(was haben Rot-Grün aus der Weltwirtschaftskrise und vom Tulpen-Crash im Mittelalter gelernt und wie haben sie den Crash zum Vorteil des Volkes genutzt ?) und er wäre daher nie bei der Forbes-Liste auf Platz 1 gestanden.
    Das sind oft genug also nur Börsenwerte die schnell platzen können.
    Siehe Öl-Scheichs aktuell. Sind die Öl-Einnahmen der UK-Fußballclub-Öl-Baron-Eigentümer sicher genug um den Verein nicht mit einem riesigen Schuldenberg stehen zu lassen ? Gabriels und rot-grüne Übenahme-Gesetze befahlen nicht, das Firmen nach der Übernahme jedes Jahr 10% der Schulden abzubauen wären oder das Bonis erst bei Schuldenfreiheit ausgezahlt werden und bei Insolvenz erlöschen.

    Mit einem trivialen Data-Wiki wüsste man die Vermögens-Verteilung. Wo kann man sowas stressfrei programmieren wenn man dafür NULL Finanzierung, NULL Ausnahmen vom Mindestlohn und natürlich NULL Subventionen bräuchte ? Deutschland hätte Uber und Blablacar oder Blendle von mir haben können. Die Rechtskosten machen es uninteressant.

    McAffee meinte im TV, es wäre problemfrei, Millionen zu verdienen. Sie zu behalten wäre das Problem.
    Neulich wurde hier doch zitiert, das Millionäre es schwerer und Milliardäre es leichter hätten, Ihr Geld zu behalten. Allerdings ist kurz darauf Dorsey (Square? Twitter) wegen der Börsen-Preisverfalls aus dem Milliardärsclub gerutscht.
    Beim vergeblichen Suchen nach dem Zitat hat sich aber herausgestellt das alle 3 Monate ein Unicorn entsteht:
    http://t3n.de/news/us-startups-alle-3-monate-426266/
    aber sich dann plötzlich hier Kritik daran breit macht:
    http://t3n.de/news/einhoerner-milliarden-startups-672217/
    Vermutlich gibts eine offensichtliche Wachstums-Kurve wenn man die Zahlen in Excel (oder Gnuplot) eintragen und Graphisch darstellen würde...

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