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Tech-Trends: 5 Technologien, die unser Leben in 5 Jahren revolutionieren

Tech-Trends liegen zum Jahreswechsel traditionell hoch im Kurs. Doch meist geht es dabei nicht über das nächste Jahr hinaus. IBM geht einen Schritt weiter und prognostiziert fünf Technologien, die unser Leben in den nächsten fünf Jahren revolutionieren sollen. Gute Aussichten für Techies…

Tech-Trends: 5 Technologien, die unser Leben in 5 Jahren revolutionieren

Tech-Trends: Was uns die nächsten fünf Jahre erwartet

IBM zeigt fünf Tech-Trends, die in den nächsten fünf Jahre Realität werden könnten.

Vor drei Jahren prognostizierte IBM, dass wir innerhalb der nächsten fünf Jahre per Sprachsteuerung mit dem Web reden könnten und das Web uns sogar antworten würde. Was sich damals noch wie Science Fiction anhörte, hat in diesem Jahr mit dem Sprachassistenten Siri schon Einzug in ein Massenprodukt gehalten.

IBM selbst hat mit dem KI-Projekt Watson bereits gezeigt, dass Zukunftstechnologien tatsächlich Realität werden können und den Menschen einen Mehrwert bieten können. Aber neben der Künstlichen Intelligenz gibt es einige Tech-Trends in weiteren Bereichen wie Energie, Sicherheit, Gedankenlesen, Mobile und Analytics in denen wir in den kommenden fünf Jahren mit technologischen Durchbrüchen rechnen dürfen.

Fünf Tech-Trends für die smarte Welt von morgen

Tech-Trend Energie: In den nächsten fünf Jahren werden wir unseren Haushalt selbst mit Energie versorgen.

Tech-Trend Sicherheit: Innerhalb der nächsten fünf Jahre werden neue Technologien dafür sorgen, dass wir keine Passwörter mehr brauchen.

Tech-Trend Gedankenlesen: Die wohl ambitionierteste Prognose für die nächsten fünf Jahre sieht eine Technologie vorher, mit der sich Computer mit dem menschlichen Gehirn verbinden lassen.

Tech-Trend Mobile: Die IBM Researcher gehen davon aus, dass sich Mobile Devices in den kommenden fünf Jahren soweit verbreiten, dass es keine Lücken mehr in der digitalen Abdeckung unserer Welt geben wird.

Tech-Trend Analytics: Spam- und Junkmail gehören in fünf Jahren der Vergangenheit an, weil die Systeme intelligente Filter bekommen haben, die nur noch Informationen durchlassen, die für eine Person relevant sind.

Ihr könnt zu allen fünf Prognosen übrigens eure Stimme abgeben: Welche Tech-Trend-Prognose haltet ihr für besonders cool?

Uns interessiert eure Meinung natürlich auch ;-)

Weiterführende Links zum Thema Tech-Trends:

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4 Antworten
  1. von Technolo gien am 20.12.2011 (18:09Uhr)

    IBM macht Geschäfte mit Unternehmen. So wie SAP oder die zweitgrößte deutsche Software-Firma "Software AG".

    IBM hat Abmahnistan noch nicht mitbekommen. Es gibt überall Lücken in der mobilen Versorgung. Die denken wohl nur an USA wo jedes zweite WiFi kostenlos ist.

    Die Quasi-Selbstversorgung mit Strom will ich schon lange. Wieso kann ich z.B. meinen Kühlschrank nicht draussen anschliessen um die Kälte kostenlos abzugreifen ? Der doofe Wäschetrockner ist ja auch draussen angeschlossen.
    Wind weht auch nachts und kann die Waschmaschine drehen.
    Viele Geräte gehen auch mit 12 Volt. Für Camping und LKW und Boote. Die 500 Euro für den Wechselstrominverter spart man also und investiert es in 12Volt/230Volt-fähige MixStrom-Geräte. Der Stromversorger guckt dumm aus der Wäsche und muss Elektroautos fördern weil er sonst seine Atomkraftwerke gleich zu machen kann.
    Lichter macht man per Bluetooth-Schalter oder vom Handy aus ein und aus. Man spart die Hälfte der Stromkabel in der Wand und klebt die Bluetooth-Schalter wo man will. Die Lampe an der Decke kriegt dann das Funksignal.

    In USA gibts Fair Use, hier gibts Trivialpatente und Abmahnungen... und gescheiterte IT-Projekte. Ich kann nur deutlich empfehlen BWL oder Jura zu studieren.

    Davon abgesehen scheint Elektromobilität bei IBM nicht gefragt zu sein. IBM glaubt also nicht daran, das die Akkus bald doppelt so gut bei gleichem Gewicht werden.

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  2. von Phicsa am 20.12.2011 (21:18Uhr)

    in 5 Jahren haben 80% der Weltbevölkerung ein Smartphone...also wenn man die 3. Welt, Kinder und (den großteil) der älteren Menschen abzieht, bleiben 80% übrig? Na den will ich sehen der das errechnet hat...
    Gedankenlesen und Kinetische Energie gehören wohl in die Studio wo hinter der 5 noch ne 0 war ^^
    Und zur security...seit Jahren gibt es Mäuse mit Fingerabdruckscannern...wie viele sind davon wohl im Umlauf?

    Naja, bei IBM haben sie immer schon den guten Stoff geraucht ;)

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  3. von Peter am 20.12.2011 (21:47Uhr)

    Also die Idee mit der Energie finde ich ja mal ganz lustig, aber unmöglich...
    Aber dafür bin ich, keine Atomkraftwerke, Kohlekraftwerke,... :-D unmöglich :-/

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  4. von andrey am 21.12.2011 (08:28Uhr)

    Die Nummer 5 gibt es schon bloß in Form einer Werbung, siehe Google (Mail) ... Will ich den das eine "... Trust Technologie ..." meine Interessen lernt und kennt ... so was geht niemals ohne dritte aus ...

    Mind Reading interessante Geschichte wenn man bedenkt das man einen Tennisball in einer el.gl. Röhre mit mühe und not gerade mal steigen/sinken lassen kann. Gedanken sind ein unbezwingbarer Gegner den man nur zum gewissen Grad konzentiert steuern kann. Während wir ein Buch lesen, sprechen wir die Wörter in Gedanken nochmals aus und fantasieren zu dem noch über die Geschichte o.ä.

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