Auf der Konferenz TechCrunch50 stellen sich jedes Jahr 50 Startups aus den verschiedensten Bereichen vor, die nur eines gemeinsam haben: Ihre Angebote starten erst mit der Konferenz. Es handelt sich also um bisher noch unbekannte Dienste, Services und andere Angebote, von denen wir zur Halbzeit der TechCrunch50 schon einmal die interessantesten Startups des ersten Tages kurz vorstellen möchten.
clasemovil
In der ersten Session der TechCrunch50 haben sich fünf Startups aus der Kategorie Youth & Games vorgestellt. Mit dabei war unter anderem auch das Startup clasemovil aus Mexiko, das sich an Grundschüler überall auf der Welt richtet, um sie für die Herausforderungen der globalisierenden Wirtschaft zu sensibilisieren. Die Schüler sollen webbasierte Lern-Aktivitäten kennenlernen und sie mit anderen Schülern irgendwo auf der Welt teilen.
FluidHTML
Die zweite Session beschäftigte sich mit „grenzüberschreitenden“ Startups. Einen interessanten Ansatz verfolgt beispielsweise FluidHTML. Mit dieser neuen Markup Language sollen Rich Media Apps deutlich leichter als bisher entwickelt werden können. Aufgebaut wie HTML, will FluidHTML Entwicklern zu dynamisch generierten Rich Media Websites und Anwendungen verhelfen, die gleichzeitig auch noch sehr gut von Suchmaschinen erfasst werden können. FluidHTML läuft in Flash und ist daher mit allen aktuellen Browsern kompatibel. Server-seitige Web-Technologien wie Java, .NET oder PHP sind nahtlos integriert.
DataXu
Eine der interessantesten Sessions war die zu neuen Werbe- und Monetarisierungs-Plattformen. Zu den Startups dieser Session gehörte mit DataXu ein Unternehmen, dass als erste Werbeplattform in Echtzeit arbeiten möchte.
5to1
Mit dem Slogan „Match.com meets iTunes for advertising“ beschreibt sich das Startup 5to1 als Ad-System, bei dem die Publisher die volle Kontrolle über die geschaltete Werbung behalten.
TheSwop
In der letzten Session des ersten Tages ging es schließlich um spezielle Marktplätze. Gerade für Startups interessant war hier das globale Startup-Netzwerk TheSwop. In diesem Netzwerk können sich Startups gegenseitig helfen, in dem sie bestimmte Dienste anbieten und dafür andere Dienste in Anspruch nehmen. Startups können so ihre Kosten gering halten und ihre Ressourcen optimal ausnutzen.




















