Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

Gadgets & Lifestyle

Model 3: Tesla enthüllt sein 35.000-Dollar-Modell am 31. März

    Model 3: Tesla enthüllt sein 35.000-Dollar-Modell am 31. März
Tesla Model S. (Bild: Tesla Motors)

Der bisher günstigste Tesla soll laut Zeitplan Ende 2017 ausgeliefert werden. CEO Elon Musk warnt, dass der Preis des Tesla Model 3 zu Beginn allerdings etwas höher liegen könnte.

Model 3: Tesla plant Auslieferung Ende 2017

Mit dem Model 3 und seinem relativ moderaten Preis von rund 32.000 Euro will Tesla den Massenmarkt erobern. Schon vor einigen Wochen verriet CEO Elon Musk Details zum neuen Fahrzeug, jetzt steht ein Termin für die offizielle Präsentation fest. Am 31. März enthüllt der Gründer das Model 3, informierte er bei der Veröffentlichung der aktuellen Quartalszahlen am Mittwoch.

Bei der Produktion befinde man sich im Zeitplan, nächstes Jahr soll mit der Anfertigung begonnen werden. Schon Ende 2017 werden laut dem Autohersteller die ersten Bestellungen ausgeliefert.

Tesla Motors: Geht es nach Elon Musk, könnten die Autos seines Unternehmens schon in zwei Jahren auch längere Strecken ohne Fahrer zurücklegen. (Foto: Tesla Motors)
Der neue Tesla-Wagen soll einfacher zu produzieren sein als die bisherigen Modelle. (Foto: Tesla Motors)

Tesla Model 3: Kaufpreis anfangs höher als 35.000 US-Dollar

Wer den Billig-Tesla früh haben will, muss allerdings mit einem höheren Kaufpreis rechnen. Musk hielt fest, dass das Unternehmen zuerst Modelle mit einer teureren Ausstattung verkaufen werde, um die Produktionskosten schnell wieder reinzuholen. Diese Strategie hat Tesla schon mit dem Model S und Model X verfolgt. Bei 35.000 US-Dollar wird es also zumindest anfangs nicht bleiben.

Das Model 3 ist laut dem Firmenchef 20 Prozent leichter und einfacher zu produzieren als das Model S. Wie viel vom neuen Fahrzeug am 31. März tatsächlich gezeigt wird, weiß Musk allerdings noch nicht: „Wir müssen noch entscheiden, ob wir schon alle Karten auf den Tisch legen.“

2 Reaktionen
selfandsound
selfandsound

Hallo an alle,
ich glaube, wenn die Menschen unsere Welt mehr umweltfreundlich machen wollen, sollen sie nicht ständig die Preise für Elektrocars erhöhen Natürlich, die Tatsache dass, nach den Ergebnissen des IV. Quartals der 2015 reine Schaden Tesla Motors Inc. fast dreimal gewachsen ist, rechtfertigt die Erhöhung der Preise. Die Menschen aber können den Wahl zugunsten Benziners Autos treffen.

Antworten
Leichter und Einfacher
Leichter und Einfacher

Interessant wäre Modularisierung um Teile bequem austauschen zu können.
Bei Flugzeugen macht man das auch so.

"Schon Ende 2017 werden laut dem Autohersteller die ersten Bestellungen ausgeliefert.". Vielleicht sollte man bei sowas "soll es ausgeliefert werden" o.ä. schreiben. Das sind noch fast zwei volle Jahre bis dahin und irgendein Lieferant liefert eigentlich immer später und eine Verzögerung auf einem der sogenannten "kritischen Pfade" Verzögert den kompletten Termin.

Schön wäre wenn Ihr auch schreibt ob und wie sehr diese Tesla-Powerpacks gekauft und genutzt werden. Teilweise Selbstversorgung per Solarzelle wird immer interessanter.

"um die Produktionskosten schnell wieder reinzuholen. " ?
Eigentlich fallen diese Kosten bei jedem Auto an.
Vermutlich sind "Entwicklungskosten" oder "Fabrik-Aufbau-Kosten" gemeint. Umgekehrt hat man diese "Sunk-Costs" dann aber viel schneller abbezahlt und kann dann die Autos schneller billiger machen sobald die Fabrik bzw. Entwicklungen durch die teuren Extra-Ausstattungen ja schon abbezahlt wurde.
Sowas fragt die Presse leider nie...

Ich vermute Amazon wartete auf die Vorstellung des Apple4TV. Dann guckte Amazon in die Ausstattungs-Liste und beschloss, welche Features rein kommen um ähnlich teuer zu sein wie vorher verkündete neue Apple4TV.
Von daher ist Feature-Verkündung sehr problematisch.
Wenn Das iPhone7 einen Quantenkompressor hätte oder die iWatch2 300x300 Pixel und erst in 6 Monaten verfügbar ist, würden die Chinesen eine Woche später Handies mit doppeltem Quantenkompressor oder Smartwatches mit 320x320 herausbringen und Apple 5,5 Monate lang damit Feature-Konkurrenz machen. Da es schon E-Kleinwagen gibt oder den E3/i3, oder jetzt wohl der "Bolt" herauskommt oder schon herausgekommen ist, stellt sich die Frage ob Feature-Outing Sinnvoll ist. Bei einem Handy für in 2 Jahren weiss man ja auch nicht welche Akku_Stärken, Kamera-Sensoren(Auflösung, Lichtstärke,...), CPU-Ausstattung, Display-Auflösung, RAM-Ausbau, USB3.5, Bluetooth4.9, WiFi-irgendwas,... verfügbar sind.
Aktuell gilt ja z.B: google: belenos akkus
und diese Akkus sind dann ja vielleicht lieferbar und wären eine nette Aufpreis-Option.

Oder es dient dazu (IBM war diesbezüglich ein Klassiker) das man jetzt keinen Prius, Bolt, i3 o.ä. kauft sondern auf den Tesla wartet wie damals auf Duke Nukem, Tesa-Rom, Besseres Online-Banking, Neue-Markt-Gewinne oder den neuen Commodore Amiga...
Von daher sollte man dazuschreiben das Kickstarter-Projekte oft später liefern und man daher vielleicht eher mit Mitte 2018 rechnen muss weil irgendwas immer dazwischenkommt und man besser solch präzisen Termine nicht nennen sollte und als Presse besser auch nicht kritikfrei wiederholen. Man sagt bei Fußball ja auch nicht voraus aus welchem exakten Platz man diese Saison stehen wird. Und bei manchen Gründern auf der Südhalbkugel wird auch gerne drauf hingewiesen das wir auf Projekte warten...

Antworten

Melde dich mit deinem t3n-Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Abbrechen