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Tesla: Parken am Supercharger kostet 35 Cent pro Minute

(Foto: Tesla)

Um Fahrer von unnötigen Standzeiten an den Supercharger-Stationen abzuhalten, verlangt Tesla künftig Geld für das Parken an den Ladestationen. In Deutschland werden 35 Cent pro Minute fällig.

Supercharger: Laden und Parken kostet

Ab 2017 will Tesla Neukunden für die Benutzung seiner „Supercharger“ genannten Schnellladestationen zahlen lassen. Jetzt hat Tesla-Chef Elon Musk zudem auf Kritik von Fahrern seiner Elektroautos reagiert, die sich über ständig besetzte Ladestationen beschwert hatten. Wer künftig länger als nötig an einem Supercharger steht, muss eine Art Parkgebühr zahlen. Die Gebühr wird schon fünf Minuten nach dem eigentlichen Ende des Ladevorgangs fällig, wie Tesla in einem Blogartikel mitteilt.

Vor rund einer Woche hatte Musk per Twitter angekündigt, dass er in Sachen Supercharger-Parken etwas unternehmen werde. Die Umsetzung der Ankündigung erfolgte prompt. Das Unternehmen verstehe, dass es frustrierend sei, wenn ein Fahrer an einer Ladestation ankomme, bei der alle Plätze durch vollgeladene Tesla-Autos belegt seien, schreibt Tesla.

Wer länger als nötig einen Supercharger blockiert, muss künftig ordentlich blechen. (Foto: Tesla)
Wer länger als nötig einen Supercharger blockiert, muss künftig ordentlich blechen. (Foto: Tesla)

Die Gebühr für das Blockieren einer Ladestation soll die Verfügbarkeit von freien Plätze erhöhen. In den USA müssen künftig 0,40 US-Dollar, in Deutschland (und in vielen anderen EU-Ländern) 0,35 Euro pro Minute gezahlt werden – immerhin 21 Euro pro Stunde. Die gesammelten Gebühren werden beim nächsten Besuch des Service-Centers eingehoben. Eine Einnahmequelle wolle Tesla sich dadurch nicht erschließen, wie das Unternehmen betont. Die Maßnahme diene einzig und allein der Steigerung der Kundenzufriedenheit.

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Supercharger: Hinweise per Smartphone-App

In nicht allzu ferner Zukunft sollten sich Tesla-Autos ohnehin nach dem vollständigen Laden selbstständig von der Ladestation entfernen, prognostiziert das Unternehmen. Bis es soweit ist, erhalten die Fahrer der Elektroautos über die Smartphone-App einen Hinweis, wenn ihr Wagen fast vollgeladen ist, und noch einen, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist. Obwohl es in den FAQ heißt, dass die Gebühr auch anfalle, wenn alle anderen Stellplätze verwaist seien, kündigte Musk mittlerweile an, dies anzupassen. Wenn alles frei ist, soll Parken auch künftig kein Problem sein.

via mashable.com

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Eine Reaktion
Sinnvolle aber selbstverständliche Ideen
Sinnvolle aber selbstverständliche Ideen

Man fährt ja dran vorbei und will sehen ob man laden kann oder nicht.
Das roboterisierte entfernen von der Station hatte ich ja schon vor einer Weile erwähnt. Oder die Station fährt von einem Auto zum nächsten und dockt dort an. Das wird ja statisch aufgebaut und steht jahrelang dort. Von daher wäre es vielleicht einfacher,
Denn in USA sind die Parkplätze 10mal größer als hier und man will nicht aufstehen und nur deshalb sein Auto umparken müssen. Und wenn es schnell so teuer wird wie normales Tanken ist die Motivation auch nicht groß. Es ist also TESLAs Aufgabe dafür zu sorgen und nicht die Aufgabe vom Fahrer der ja beim Friseur, im Supermarkt oder bei der Arbeit in Berlin sitzt während das Auto sich um sich selber kümmert, die Wäsche von der Reinigung abholt und natürlich das Zalando-Paket zurückbringt und sich bei der Post die aktuellen Pakete reinschieben lässt. Ist doch wohl klar. Im Winter wenns nicht zu warm im Auto wird kann man auch automatisiert alte Verwandte und Haustiere vom Auto zur Behandlung bringen/abholen lassen. Überlegt mal wie teuer die Pflegedienste sind, welche das aktuell machen wenn Ihr mal beim Arzt drauf achtet...

Das sind alles triviale und selbstverständliche Ideen auch für die Zillionen Ladestationen bald an den Supermärkten. Wer herumsteht muss auch bezahlen um den Platz für Bezahlkunden frei zu machen.
Aber weil Smart-Car-Convienience maximalisiert wird ist es also schlauer, die Ladestation zu bewegen als vielleicht das Auto. Man kann natürlich auch auf Platten oder "Möbel-Rollern" parken welche sich dann woanders hin schieben wo das Auto nicht selber fahren darf. Abr alle Anti-Tesla-Gesetze werden innerhalb weniger Wochen fallen weil die Geliebten und Frauen vom Bonzen und Politikern und Boni-Mismanagern alle Tesla3 haben werden und nie wieder in Berlin Parkplatz suchen wollen wenn der Tesla das von selber kann. Die faktische Macht des Normativen. Gesetze für kleine Bürger hingegen brauchen weil alles angeblich so kompliziert ist Jahre und - wie die Mietpreisbindung - funktionieren oft nicht mal vernünftig...
http://www.golem.de/1004/74484.html das war vermutlich auch nur ein paar Tage lang so...
Uber kann man jahrelang hin halten. Tesla-3-Bonzen-Geldgeber-Wähler aber keine 3 Tage lang. Mal sehen wie schnell es dann eine Eil-Verordnung geben wird aber Paragraph 103 immer noch nicht abgeschafft ist.

Davon abgesehen kann eine Trafostation ja auch 30 Lade-Säulen haben. je nach Auslastung baut man jeden Monat eine Säule dazu und baut sie ggf. wieder ab und woanders auf. Für USB gibts ja auch Lade-Teile mit mehreren USB-Ports.

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