TimeTracker – Zeiterfassung, wie sie sein sollte
TimeTracker eigne sich laut CreativeWorx sowohl für Arbeiten in der Agentur, aber auch für Freelancer. Im Unterschied zu anderen Zeiterfassungs-Tools muss bei der Software weder ein Start- und Stopp-Button gedrückt, noch Tags für verschiedene Tätigkeiten oder Projekte gesetzt werden. Die Software integriert sich in diverse Programme wie Adobe Photoshop, InDesign, und Illustrator wie auch in Microsoft Word und PowerPoint sowie den Google Kalender (jedoch abhängig vom Nutzungsmodell). Mittels der Verknüpfung weiß TimeTracker immer genau, was man gerade macht.
Das Resultat der getanen Arbeit wird mithilfe einer Tabelle optisch aufbereitet dargestellt. Dank der webbasierten HTML5-Oberfläche können die Daten plattformübergreifend auf allen Geräten eingesehen werden. Die Tabelle mit seinen bunten Säulen wirkt auf den ersten Blick ein wenig wie der Google Kalender, auf dem Projekte in verschiedenen Farben dargestellt werden. Damit der Nutzer nicht zuviel Zeit mit bestimmten Projekten verbringt, für die nur ein vorgegebene Zeit besteht, lassen sich Alarme per Timer setzen.
Um die Tabelle fürs den Vorgesetzten oder seinen Auftraggeber noch überschaubarer zu machen, lassen sich die Säulen in der Tabelle nachträglich flexibel arrangieren. Auch an die kleinen Facebook-Pausen zwischendurch wurde gedacht. Diese lassen sich nachträglich einfach aus der Übersicht entfernen. Für den Vorgesetzten ist es laut CreativeWorx-Gründer Mark Hirsch nicht möglich, die Daten in Echtzeit zu überwachen. Überdies verfügt das Tool über eine sehr praktische Funktion: die TimeTracker-Tabellen lassen sich auch in Abrechnungssysteme wie Microsoft Dynamics, SAP, DDS oder Harvest im Handumdrehen integrieren, so dass man möglichst wenig Zeit mit administrativen Aufgaben verbringen muss.
Bildergalerie
Alle 6 Bilder ►TimeTracker befindet sich derzeit noch in der Beta-Phase – Interessierte können sich hier für einen Testzugang registrieren. CreativeWorx hat auch bereits ein Preismodell veröffentlicht: wer fünf Projekte oder weniger zu verwalten hat, kommt mit einem kostenlosen Konto aus, bei der Bearbeitung von bis zu 20 Projekten fallen 15 US Dollar/Monat an und wem das nicht genügt, kann zum Premiumzugang für 29 US-Dollar pro Monat greifen. Die jeweiligen Mitgliedschaften bringen zudem noch einige Funktionen mit sich.
Weiterführende Links:
- TimeTracker – weitere Informationen zum Zeiterfassungs-Tool beim Entwickler - CreativeWorx
- CreativeWorx Launches TimeTracker, A Hands-Free Time Tracking Software For Creatives - TechCrunch
- Time Tracking Tools: 10 praktische Apps für die Zeiterfassung - t3n-News


![Die Geschichte von HTML5 [Infografik]](http://t3n.de/uploads/t3n-news-post-402923_HTML5_History_Infografik_500x281_medium.jpg)






von Rostock-Blogs.de via facebook 03.07.2012 (12:53Uhr) 1.
naja, as ganze klingt schon fast zu gut um wahr zu sein ;-)
von Coskun Tuna via facebook 03.07.2012 (12:56Uhr) 2.
ein sogenannter Selbstläufer
von UrbanDigital 03.07.2012 (13:04Uhr) 3.
Ansich eine schöne Sache. Leider bin ich unter Linux unterwegs, somit hat sich zumindest das "automatische Tracking" erledigt.
von Stephan Jäckel via facebook 03.07.2012 (13:41Uhr) 4.
Auch ohne Echtzeitüberwachung: Ein gefundenes Fressen für jeden Betriebsrat in Deutschland. Wer mit sowas mal vor denen stand braucht sich da nie wieder blicken zu lassen, außer mit Aufgaben, Themen und Projekten die keine Zustimmung finden sollen.Und am Ende bleibt das Problem dieser Überwachung das einer jeden: Wenn der Designer vier Stunden wild surft und danach inspiriert für drei Lösungen ist: Welcher Aufagbe rechne ich das unproduktive Surfen hinzu? Anteile? Selber einstellen? Mir ist es lieber gute Ergebnisse sind da, als zu wissen wie lange mit welchem Tool zweiter Ordnung daran gearbeitet wurde. Wichtig ist das Tool 1. Ordnung - das Gehirn. Und in dem sitzt die Software nicht drin. Manche mögen das bedauern, ich begrüße es!
von Äd Stach via facebook 03.07.2012 (18:22Uhr) 5.
Bin da bei Stephan. Am Ende zählt das Ergebnis mit dem alle zufrieden sein müssen ;)
von Michael Döring 03.07.2012 (22:23Uhr) 6.
Soweit ich weiß sollte die Zeiterfassung doch auch die Zuordnung zu den Projekten erleichtern. Was bringt es mir zu wissen, wenn ich an Photoshop arbeite, aber nicht weiß für welchen Kunde ich dies tue! So muss ich doch wieder die Daten manuell einarbeiten.
von Tom 04.07.2012 (14:48Uhr) 7.
Sieht ganz interessant aus, werde ich mal ausprobieren müssen.
von fimbim 06.07.2012 (10:11Uhr) 8.
Wenn das so funktioniert wie das da steht, dann gibt es wohl bald ein neues Tool in meiner Sammlung. Kein nerviges Start drücken und Stopp vergessen :)
von Martin 13.07.2012 (00:00Uhr) 9.
Nette Idee zur Selbstkontrolle. Frage mich wie einfach es wohl ist im nachhinein Einträge zu verändern?
Ich selbst benutze den Zeiterfassungs Webdienst Emphasize.de - vollkommen kostenfrei und die Serversoftware kann bei Bedarf auch selbst aufgesetzt werden.
von Martin 13.07.2012 (00:02Uhr) 10.
Nette Idee zur Selbstkontrolle. Frage mich wie einfach es wohl ist im nachhinein Einträge zu verändern?
Ich selbst benutze den Zeiterfassungs Webdienst Emphasize.de - vollkommen kostenfrei und die Serversoftware kann bei Bedarf auch selbst aufgesetzt werden.
von HTML5-Grundlagen für die Marketing-Abte… 17.07.2012 (15:08Uhr) 11.
[...] bereits HTML5, nur einige ältere Versionen des Internet Explorer hinken noch hinterher. Das TimeTracking-Tool von CreativeWorx, das wir vor kurzem vorgestellt haben, zeigt bereits was mög... Bis HTML5 im Mainstream angekommen ist, wird es noch etwas dauern. Dann – so liest sich diese [...]