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Ein Tinder für Spotify: Mit Enso findest du neue Musik durch Swipen

Ein Tinder für Spotify: Mit Enso findest du neue Musik durch Swipen

Die iOS-App Enso will euch auf einfache Art und Weise neue Musik vorstellen. Wir verraten euch, wie das funktioniert.

Ein Tinder für Spotify: Mit Enso findest du neue Musik durch Swipen

Enso. (Screenshot: enso.fm)

Mit Enso entdeckt ihr Musik nach dem Tinder-Prinzip. (Screenshot: enso.fm)
Mit Enso entdeckt ihr Musik nach dem Tinder-Prinzip. (Screenshot: enso.fm)

Enso: Musik nach dem Tinder-Prinzip entdecken

Dienste wie Spotify oder Apple Music erlauben ihren Nutzern den Zugriff auf Millionen von Songs. Die riesige Auswahl macht es aber nicht unbedingt einfacher, neue Lieder oder Künstler zu entdecken. Genau hier soll die iOS-App Enso ansetzen. Enso setzt dabei auf ein extrem einfaches User-Interface, das nach dem Tinder-Prinzip funktioniert.

Enso spielt Lieder für jeweils 30 Sekunden an. Mit einer Wischgeste entscheidet ihr dann, ob euch der Song gefällt – oder eben nicht. Wie bei der beliebten Dating-App Tinder bedeutet eine Wischgeste nach links ein Nein, während nach rechts wischen für ein Ja steht. Ja bedeutet im Fall von Enso, dass der gerade angespielte Song in einer Playlist gespeichert wird.

Enso: Ganze Songs anhören oder Musik-Videos anschauen

Drückt ihr längere Zeit auf einen angezeigten Song, könnt ihr – sofern verfügbar – direkt aus Enso heraus das passende Musik-Video über YouTube starten. Um die Songs in eurer Enso-Playlist vollständig anzuhören, könnt ihr euren Spotify-Premium-Account in der App hinterlegen. Außerdem könnt ihr Lieder, die euch gefallen, auch direkt auf Facebook, Twitter oder Instagram teilen. Enso generiert dann automatisch passende Bilder für die sozialen Netzwerke.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Die Magie eines Algorithmus: So funktioniert die Discovery-Funktion von Spotify“.

Enso Music
Entwickler: Enso.fm
Preis: Kostenlos

via www.businessinsider.de

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3 Antworten
  1. von mit_kaaa am 16.01.2016 (21:38 Uhr)

    interessant

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  2. von EdFunke am 18.01.2016 (08:00 Uhr)

    Benötigt zwingend Facebook-Account, warum auch immer. Schade, weil es von der Idee her interessant ist. Aber so: unbrauchbar

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  3. von TylerD am 18.01.2016 (13:35 Uhr)

    Also ein Skip-Button in App-Format. Bahnbrechend!

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