Ganz einfach gelingt diese Verknüpfung durch die Integrierung von Share-Buttons, wie man sie auf vielen Webseiten schon lange findet. Einzelne Artikel, Berichte oder auch YouTube-Videos lassen sich damit auch schön über E-Mail bei Facebook, Twitter oder den verschiedenen Social Bookmarking Diensten verbreiten. Natürlich sind auch Links zum Twitter-Profil und zur Fanpage bei Facebook wichtig.







![Social Media Best Practice - 5 Unternehmen zeigen, wie es geht [Infografik]](http://t3n.de/uploads/t3n-news-post-351803_rocking-social-media-vorschau_medium.jpg)

Eine Antwort
von Tom 22.01.2010 (11:51Uhr) 1.
Die Wirkung der Share Buttons wird ueberschaetzt. User von Social Bookmarking Diensten haben meist eine eigene Routine (Browserleisten, Apps, eigenes Blog).
Wenn Emails/Newsletter virales Potential bergen, finden sie ihre Verbreitung von alleine. Um der Reichweite auf die Spruenge zu helfen, ist es derzeit besser, den Content selbst zu bookmarken, wobei grosse Sorgfalt auf die Vergabe der Tags gelegt werden muss.
Wenn dann der User "shared" findet er schon die Publikation vor und muss nichts mehr machen. Das macht einen professionellen Eindruck.