Ganz einfach gelingt diese Verknüpfung durch die Integrierung von Share-Buttons, wie man sie auf vielen Webseiten schon lange findet. Einzelne Artikel, Berichte oder auch YouTube-Videos lassen sich damit auch schön über E-Mail bei Facebook, Twitter oder den verschiedenen Social Bookmarking Diensten verbreiten. Natürlich sind auch Links zum Twitter-Profil und zur Fanpage bei Facebook wichtig.
Weiterführende Links zum Thema Social Media:
- Social Media 2011 – 10 Thesen zur Nutzung in Unternehmen - t3n News
- Social Media Cheat Sheet für KMU: Alles Wichtige über Facebook, Twitter & Co - t3n News
- Social Media Facts: Social Media lohnt sich - t3n News
- 5 kostenlose Lösungen für die Social-Media-Analyse - t3n News
- SEO mit Social Media – Beide Disziplinen geschickt miteinander verbinden - t3n News





One answer
von Tom 22.01.2010 (11:51Uhr) 1.
Die Wirkung der Share Buttons wird ueberschaetzt. User von Social Bookmarking Diensten haben meist eine eigene Routine (Browserleisten, Apps, eigenes Blog).
Wenn Emails/Newsletter virales Potential bergen, finden sie ihre Verbreitung von alleine. Um der Reichweite auf die Spruenge zu helfen, ist es derzeit besser, den Content selbst zu bookmarken, wobei grosse Sorgfalt auf die Vergabe der Tags gelegt werden muss.
Wenn dann der User "shared" findet er schon die Publikation vor und muss nichts mehr machen. Das macht einen professionellen Eindruck.