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Tipps für den optimalen Checkout-Prozess [Infografik]

Der Checkout-Prozess ist für viele besonders sensibel. Immerhin ist die Abbruchrate bei Bestellvorängen besonders hoch. Wie kann man Bestellabbrüche effektiv verhindern? Und wie lässt sich der Checkout-Prozess optimieren. Eine aktuelle zeigt die Do's und Dont's auf.

Tipps für den optimalen Checkout-Prozess [Infografik]

Grundsätzlich sollte der Checkout-Prozess so übersichtlich und kurz wie möglich gestaltet sein. Kunden schätzen es sehr, wenn sie jederzeit wissen, in welcher Phase des Bestellprozess sie sich befinden - eine Status-Anzeige ist daher sehr zu begrüßen.

Checkout-Prozess profitiert von sturkturierten Informationen

Eine Menge Abbrüche resultieren daraus, dass Kunden zu spät über wichtige Aspekte ihrer Bestellung informiert werden. Ein gutes Beispiel hierfür ist ein zu später Hinweis auf Zusatzkosten für Verpackung und Versand. Auch Garantie- und Gewährleistungsbestimmungen sollten früh und deutlich kommuniziert werden.

Zwangsregistrierungen sind Gift für den Checkout-Prozess

Die Infografik Shopping Cart Abandonment and Tips To Avoid It von monetate widmet sich unter anderem dem wichtigen Thema "Registrierung". Zwingt man Kunden, sich zu registrieren, um bestellen zu können, resultiert das häufig in einem Abbruch des Bestellvorgangs. Die Möglichkeit als Gast zu bestellen oder gleich ein One-Stop-Checkout, den man auf einer anderen Seite hinterlegt hat und in unterschiedlichen Shops verwenden kann, nehmen dieser Hürde viel Schrecken.

Mit einem Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet sich die vollständige Infografik.

So sieht der optimale Checkout-Prozess im Online-Shop aus. Bild für vollständige Infografik anklicken.

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4 Antworten
  1. von Gernot Marx am 14.02.2013 (16:32 Uhr)

    Kleine Unklarheit hier. Wer kann helfen?
    Zum Einen sagt die Infografik, dass man den user nicht zur registrierung zwingen sollte, was auch stimmt. Zum Anderen zeigt die Infografik das wichtige follow up auf, wenn der Kunde den cart bzw. shop ungenutzt verlässt oder abspringt. Wie soll da ein follow up e-mail gehen, wenn der user unbekannt ist und die Inhalte des cart nur über ein cookie gespeichert sind?

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  2. von Stefanie am 15.02.2013 (09:28 Uhr)

    Hallo Gernot, das geht in Deutschland datenschutzrechtlich nur mit Adressen, von denen der Shop Betreiber ein Opt In hat. Der größte Absprung ist meist auf der vorletzen Seite, da hat der potentielle Kunde u.a. schon seine E-Mail-Adresse angegeben. Diese Daten werden dann abgeglichen mit der E-Mailing-Datenbank des Shops - und wenn ein Opt In vorliegt, dann kann eine follow up email gesendet werden. Die Daten dürfen nicht gespeichert werden, wenn kein Opt In vorliegt.
    In UK/USA ist das datenschutzrechltich nicht so eng wie bei uns.

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  3. von nira am 19.03.2015 (18:11 Uhr)

    Tolle Infografik!
    Hat vielleicht jemand noch eine gute Literaturempfehlung zum Thema? Wäre für mich super hilfreich, aber finde leider nichts!

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  4. von emosense am 01.04.2015 (14:00 Uhr)

    Der Checkout muss möglichst schnell und erwartungskonform verlaufen, damit die Nutzer ihn tatsächlich abschließen. Der Checkout-Prozess muss auch an die kognitiven Ressourcen der Nutzer angepasst werden, da die meisten Online-Käufe weltweit abends zwischen 18 und 24 Uhr getätigt werden. Um diese Uhrzeit sind die kognitiven Ressourcen der Nutzer noch knapper bemessen als beispielsweise früh morgens. @nira mehr zum Thema findest du in diesem Artikel:
    http://www.emosense.de/blog/125-mehr-conversions-durch-einen-optimierten-checkout.html

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