Tod 2.0 MyWebWill regelt den digitalen Nachlass auf Twitter, Facebook & Co.

Falk Hedemann, 21.12.2009 - 10:33 | Keine Kommentare |
14 tweets  tweet this!
 |  Teilen

Das schwedische Startup MyWebWill will künftig den digitalen Nachlass von Verstorbenen regeln. Mit einem digitalen Web-Testament soll es den Nutzern ermöglicht werden, für ihren Todesfall Regelungen zur weiteren Handhabung ihrer Profile in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder MySpace festzulegen. Bisher gibt es für die Social Networks keine einheitlichen Richtlinien für virtuelle Hinterlassenschaften.

MyWebWill setzt auf ein Freemium-Modell. Der kostenlose Basis-Account deaktiviert dabei einfach alle angegebenen Accounts. Mit einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft können dann beispielsweise bestimmte Daten gelöscht, spezielle Nachrichten oder Profilfotos veröffentlicht oder auch E-Mails versendet werden. Zudem können Login-Daten an bestimmte Personen weitergeleitet werden, die somit Zugriff, nicht nur auf Social Network Profile, sondern beispielsweise auf persönliche Blogs erhalten können.

Beitrag mit anderen teilen:

  • Twitter
  • Facebook
  • FriendFeed
  • t3n Social News
  • del.icio.us
  • MisterWong.DE
  • Digg
  • Identi.ca
  • Technorati
  • RSS
  • E-mail this story to a friend!

14 Tweets:

  • Möchten Sie auch hier erscheinen? Dann hier Re-Tweeten

Du hast eine Ergänzung oder Frage zum Artikel? Teile sie jetzt mit!

Banner jetzt buchen »

Featured Event

OXID Commons, Freiburg

OXID Commons, Freiburg

06. - 07. Mai 2010
OXID Community Day

News abonnieren

Abonnieren Sie unseren Newsletter, den RSS-Feed oder folgen Sie uns auf Twitter.

Aktueller Artikel: Tod 2.0: MyWebWill regelt den digitalen Nachlass auf Twitter, Facebook & Co.