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3 starke Tools, um euer Twitter-Engagement aufzupolieren

    3 starke Tools, um euer Twitter-Engagement aufzupolieren

Mit diesen Tools steigert ihr euer Twitter-Engagement. (Foto: Isara Kaenla /Shutterstock

Twitter gehört zu den wichtigsten Marketing-Kanälen im Social-Media-Bereich. Die Interaktion mit Nutzern ist dabei essentiell für Marken. Mit diesen Tools steigert ihr euer Twitter-Engagement.

Twitter verzeichnet inzwischen weltweit über 320 Millionen Nutzer. Jede Sekunde werden im Schnitt 6.000 Tweets abgesetzt. Damit gehört Twitter zu den leistungsfähigsten Plattformen im Social-Media-Marketing. Der Microblogging-Dienst gibt Marken und Unternehmen die Möglichkeit, mit ihrer Zielgruppe zu interagieren, wichtige Updates zu teilen, die Aktivitäten der Konkurrenz im Auge zu behalten und Influencer zu finden. Auf Twitter erfolgreich zu agieren, kann für Social-Media-Manager schnell zur Herausforderung werden – vor allem, wenn man mehrere Accounts betreut. Tools können die Arbeit an vielen Stellen erleichtern. Wir stellen die drei Tools vor, mit denen ihr das Engagement eurer Tweets verbessern könnt.

Drumup

Ein erster Schritt für mehr Engagement auf Twitter ist – wie im Social-Media- und Content-Marketing allgemein –, der Zielgruppe relevante Inhalte zu bieten. Das Tool Drumup übernimmt die Recherche nach passendem Content. Neben verschiedenen Twitter-Accounts können auch Facebook- und Linkedin-Profile verknüpft werden. Im Dashboard lassen sich dann verschiedene Keyword-basierte Streams anlegen, in denen ihr interessante Inhalte aufspüren und auf euren Social-Media-Profilen teilen könnt. Außerdem können RSS-Feeds hinzugefügt werden. Über neue Inhalte im Stream kann man sich per Desktop- oder Mobile-Notification benachrichtigen lassen.

Mit Drumup findet ihr schnell wertvolle und relevante Inhalte. (Screenshot: Drumup)

Sowohl das Teilen von Inhalten aus dem Stream als auch eigene Postings lassen sich vorplanen. Zudem schlägt Drumup geeignete Zeitpunkte für Postings vor. Auch Hashtag-Vorschläge liefert das Tool. Mit einer integrierten Analytics-Plattform lassen sich Likes, Shares, Kommentare und Click-Through-Rates für jeden Post analysieren, um die Content-Performance auszuwerten.

Drumup nutzt die maschinelle Verarbeitung natürlicher Sprache (Natural-Language-Processing, kurz: NLP) und Machine-Learning-Algorithmen und verfügt zudem über eine Chrome-Erweiterung, um Inhalte direkt zu twittern oder vorzuplanen.

Nach einer vierzehntägigen kostenlosen Testversion ist Drumup in vier verschiedenen Enterprise-Versionen erhältlich, die je nach Funktionsumfang zwischen 15 und 159 US-Dollar im Monat kosten.

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Audiense

Nur wenn ihr eure Zielgruppe gut kennt, könnt ihr eure Tweets so gestalten, dass eure Follower gerne damit interagieren. Ein fundiertes Wissen darüber, wie eure Zielgruppe auf Twitter tickt, ist also Grundvoraussetzung für ein hohes Twitter-Engagement. Dabei hilft euch Audiense. Das Tool gewährt euch tiefere Einblicke in eure Zielgruppe und hilft euch so dabei, neue Follower aufzubauen und engagiertere Tweets zu verfassen.

Audiense gewährt euch tiefe Einblicke in eure Zielgruppe. (Screenshot: Audiense)

Audiense bietet jede Menge demografische und weiterführende Daten über eure Follower, wie deren Alter, Geschlecht, Herkunft, ob sie einen Avatar haben oder nicht, ob in ihrer Bio eine URL auftaucht (und sie daher als vertrauenswürdiger eingestuft werden) oder in welcher Zeitzone sie leben. Die Information über die Zeitzone hilft zum Beispiel dabei, den idealen Tweet-Zeitpunkt festzulegen. Außerdem zeigt euch das Dashboard auch

  • bei wie viel Prozent der Follower es sich um Einzelpersonen oder Organisationen handelt.
  • wie viele Follower eure Zielgruppe hat und wie vielen Leuten sie folgen.
  • wie lange die letzten Tweets eurer Follower zurückliegen.
  • wie viele eurer Follower von Twitter verifiziert sind.

Mit einem Klick auf die jeweiligen Balken und Tortenstücke in den Diagrammen könnt ihr direkt sehen, welche User sich hinter den Daten verbergen. So könnt ihr besonders einflussreiche Follower ausmachen.

Mit Audiense könnt ihr außerdem Twitter-User anhand ihres Einflusses, ihrer Interessen oder ihrer demografischen Daten finden und mit ihnen interagieren, um euer Netzwerk auszubauen. Das Tool schlägt euch auf Basis der Analysen die beste Zeit für eure Tweets vor und ist zudem mit Buffer und Hootsuite kompatibel, sodass ihr Tweets direkt vorplanen könnt. Mit dem Audience-Manager könnt ihr zudem anhand selbstgewählter Kriterien und Filter personalisierte Zielgruppen für Ad-Kampagnen erstellen. Außerdem können die eigenen Accounts mit denen der Konkurrenz verglichen werden, um zu sehen, wie gut oder schlecht diese im Vergleich performen.

Das umfangreiche Monitoring eröffnet einen riesigen Datenpool über Hashtags, Erwähnungen und Keywords und hilft euch so dabei, relevante Tweets zu verfassen und einflussreiche Twitterer zu finden und zu euren Followern zu machen.

Ein kostenloser Testzugang gibt bereits viele Einblicke in die eigene Zielgruppe und bietet zudem Zugriff auf eine Reihe von Case-Studies. Wer das Tool mit seinen zahlreichen Funktionen jedoch im vollen Umfang nutzen will, ist ab 299 US-Dollar im Monat dabei.

Ritetag im Ritekit

Bei Ritekit handelt es sich um ein ganzes Toolpaket, bestehend aus vier verschiedenen Modulen:

  • Ritetag zur umfangreichen Hashtag-Analyse.
  • Riteforge, um Tweets mit nur wenigen Klicks zu optimieren.
  • Ritely, um Links mit CTA zu versehen und Klicks und Conversions zu tracken.
  • Ritepush, um Tweets vorzuplanen, zu optimieren und Content-Quellen in Feeds einzubinden.
Mit Ritetag checkt ihr die Perfomance von Hashtags und erhaltet wertvolle Analysen. (Screenshot: Ritekit)

Für engagiertere Tweets ist Ritetag die richtige Wahl. Das Tool liefert euch Hashtag-Vorschläge für eure Tweets, während ihr sie schreibt. Zudem könnt ihr euch zu jedem Hashtag eine Analyse über die Performance des Hashtags, die Verwendung des Hashtags über die vergangenen 30 Tage, die beste Uhrzeit und den besten Wochentag für dessen Verwendung, populäre Accounts, die dieses Hashtag verwenden, die geografische und sprachliche Verteilung und vieles mehr ansehen. Ritetag unterteilt Hashtags dabei in vier Kategorien:

  • Grün für Hashtags, mit denen man aktuell eine gute Sichtbarkeit erreichen kann.
  • Blau für Hashtags, mit denen man auf längere Sicht erfolgreich sein kann.
  • Rot für überstrapazierte Hashtags, mit denen man in der Masse wahrscheinlich untergeht.
  • Grau für Hashtags, die kaum genutzt und daher auch kaum beachtet werden.

Damit hilft euch Ritetag dabei, die richtigen Hashtags für eure Absichten auszuwählen, Alternativen für zu häufig gebrauchte Hashtags zu nutzen und populäre Accounts zu finden, die ihr im Zusammenhang mit einem Hashtag erwähnen könnt, um mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen. Ritetag liefert euch zudem auch passende Hashtags für Bilder und kann euch daher auch dabei helfen, eure Instagram-Performance zu verbessern.

Ritetag kostet nach der kostenlosen Testphase 49 US-Dollar im Jahr und ist damit vergleichsweise preiswert. In diesem Paket sind die Hashtag-Vorschläge zwar auf 1.000 Anfragen im Monat begrenzt, für viele Social-Media-Manager sollte das jedoch ausreichend sein. Wer mehr Bedarf hat, kann mit dem Support eine individuelle Business-Lösung vereinbaren.

Ihr steht auf Tools für Social-Media- und Content-Marketing? Dann schaut euch auch diese Beiträge an:

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