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Teste deine Website mit diesen 7 Tools

Teste deine Website mit diesen 7 Tools

Wir zeigen euch sieben kostenlose Tools, mit denen ihr eure Website auf mögliche Fehler hin untersuchen könnt.

Teste deine Website mit diesen 7 Tools

Websites testen. (Foto: Simon Cunningham / Lending Memo Lizenz: CC BY 2.0)

Ein vollständiges Audit eurer Website ist zeit- und kostenaufwendig. Allerdings gibt es auch eine ganze Reihe kostenloser Online-Tools, mit denen ihr eure Website testen könnt. Sie ersetzen zwar keine professionelle Prüfung, können aber oft hilfreiche Hinweise über etwaige Mängel liefern. Damit ihr in der Flut dieser kostenlosen Werkzeuge nicht die Übersicht verliert, haben wir euch sieben der besten Gratis-Tools herausgesucht.

7 kostenlose Tools zum Testen eurer Website

Hubspot Marketing Grader

Website-Test: Hubsport liefert euch interessante Informationen über eure Website. (Screenshot: Hubspot)
Website-Test: Hubsport liefert euch interessante Informationen über eure Website. (Screenshot: Hubspot)

Der kostenlose Hubspot Marketing Grader bewertet Websites anhand von fünf Kategorien: Blogging, Social Media, SEO, Lead Generation und Mobile. Aus dem Ergebnis ermittelt das Tool eine Bewertung auf einer Skala von 0 bis 100. Darüber hinaus liefert das Tool auch Tipps für die verschiedenen Bereiche. Der gesamte Test wird vergleichsweise schnell ausgeführt und kann durchaus hilfreiche Anregungen zur Verbesserung der eigenen Website enthalten. Lediglich die Darstellung der Mobile-Seite entsprach in unserem kleinen Test nicht einmal ansatzweise der Darstellung auf einem echten Smartphone.

Woorank

Auch mit Woorank könnt ihr eure Website kostenlos testen. (Screenshot: Woorank)
Auch mit Woorank könnt ihr eure Website kostenlos testen. (Screenshot: Woorank)

Woorank testet Websites auf eine ganze Reihe von mehr oder weniger wichtigen Attributen. Neben einigen gängigen Faktoren, die für die Suchmascheinnoptimierung wichtig sind, analysiert das Tool auch etwaige Social-Media-Auftritte. Besonders gut gefiel uns auch der Bereich „Benutzerfreundlichkeit“. Das Tool gibt es praktischerweise auch auf Deutsch.

Nibbler

Ein Test eurer Website mit Nibbler kann sich rentieren. (Screenshot: Nibbler)
Ein Test eurer Website mit Nibbler kann sich rentieren. (Screenshot: Nibbler)

Auch Nibbler ist ein praktisches Tool und untersucht unter anderem verschiedene SEO-Faktoren, die Code-Qualität und zeigt, wie eure Website auf Tablets und Smartphones aussieht. Außerdem werden die Anzahl der Social-Shares ausgewertet und Nibbler überprüft, ob eure Website potenziell als anzüglich geltende Inhalte liefert und damit unter umständen von bestimmten Arbeitgebern gesperrt werden könnte.

QuickSprout

Mit dem kostenlosen Tool von QuickSprout könnt ihr eure Website mit denen der Konkurrenz vergleichen. (Screenshot: QuickSprout)
Mit dem kostenlosen Tool von QuickSprout könnt ihr eure Website mit denen der Konkurrenz vergleichen. (Screenshot: QuickSprout)

Auch das kostenlose Tool von QuickSprout liefert im Grunde ähnliche Informationen wie die drei vorher genannten Tools. Darüber hinaus bietet es zusätzlich die Möglichkeit eure Website mit bis zu drei Konkurrenz-Websites zu verglichen und die Ergebnisse in einer übersichtlichen Tabelle darzustellen. Allerdings erschien uns die Anzeige der Social-Shares im Vergleich mit unseren Daten und denen der anderen Tools doch etwas ungenau.

Sistrix Smart

Der deutsche Anbieter Sistrix bietet ebenfalls ein kostenloses Testwerkzeug für eure Website an. (Screenshot: Sistrix Smart)
Der deutsche Anbieter Sistrix bietet ebenfalls ein kostenloses Testwerkzeug für eure Website an. (Screenshot: Sistrix Smart)

Mit Sistrix Smart bietet der deutsche Anbieter von SEO-Werkzeugen ebenfalls ein kostenloses Tool zur Website-Analyse an. Auf fünf Seiten erhalten Nutzer hier grundlegende Informationen zu ihrer Website. Auch dieses Tool ist hilfreich um grundlegende Mängel einer Website aufzuspüren und auszumerzen. Unser Kollege Lars Budde hatte das Tool in diesem Artikel bereits ausführlicher vorgestellt.

W3C

Mit den Tools vom W3C könnt ihr euren Code auf Standardkonformität prüfen. (Screenshot: W3C)
Mit den Tools vom W3C könnt ihr euren Code auf Standardkonformität prüfen. (Screenshot: W3C)

Während die vorherigen Tools zwar teilweise auch die Codequalität untersucht haben, untersuchen sie Websites hauptsächlich nach Marketinggesichtspunkten. Die beiden Testwerkzeuge für HTML und CSS des World Wide Web Consortiums (W3C) überprüfen lediglich, ob euer HTML- und CSS-Code den geltenden Standards entspricht, und gibt entsprechende Hinweise aus, wenn dem nicht der Fall ist. Wer allerdings eine ganze Website in einem Durchgang prüfen möchte, der sollte zur kostenpflichtigen Validator-Suite des W3C oder einer anderen Alternative greifen.

modern.IE

Auch Microsoft bietet praktische Tools zum Testen eurer Website an. (Screenshot: modern.IE)
Auch Microsoft bietet praktische Tools zum Testen eurer Website an. (Screenshot: modern.IE)

Noch immer hat der Internet Explorer bei vielen Nutzern einen schlechten Ruf. Dabei haben die Browser-Entwickler aus Redmond sich in den letzten Jahren wirklich Mühe gegeben, einen modernen und standardkonformen Web-Browser auf die Beine zu stellen. Auf der Entwickler-Website modern.IE findet ihr gleich drei praktische Online-Tools zum Testen eurer Website. Das erste Werkzeug untersucht eure Website auf gängige HTML5- und CSS3-Fehler und zeigt euch mögliche Verbesserungen an. Das zweite Tool zeigt euch in Form von Screenshots, wie eure Website auf verschiedenen Gerät- und Browser-Kombinationen aussieht. Ein drittes Werkzeug überprüft Websites mit dem JavaScript-basierten Compat Inspector.

Fazit: Kostenlose Testwerkzeuge für eure Website

Auch wenn die kostenlosen Testwerkzeuge verglichen mit kommerziellen Tools einen eher geringen Funktionsumfang haben, lassen sich aus den Ergebnissen wertvolle Hinweise zur Verbesserung der eigenen Website ziehen. Ein Blick auf die Werkzeuge kann daher nicht schaden.

via blog.bufferapp.com

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6 Antworten
  1. von René am 09.11.2014 (14:51 Uhr)

    Und was ist mit Googles Pagespeed? Ich finde da lohnt sich auch immer ein Blick drauf: https://developers.google.com/speed/pagespeed/

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  2. von Philip am 10.11.2014 (13:43 Uhr)

    An sich sind dies hilfreiche Tipps, allerdings bieten die o.g. Anbieter erst richtig gute Infos, wenn man die kostenpflichtigen Varianten wählt.
    Nicht zu vergessen: zur eigenen Website-Analyse die Webmastertools von Google

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  3. von Iris am 11.11.2014 (12:27 Uhr)

    Das werde ich gleich ausprobieren! Danke!

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  4. von Inuki888 am 09.09.2015 (13:15 Uhr)

    Angesichts der zahlreichen Ranking-Faktoren, nimmt die Optimierung einer guten Seite mehr Zeit in Anspruch als das Verfassen der Texte. Aber es ist auch wichtig, dass Google & Co auf Qualität achten. Da hat sich in den letzten Jahren zum Glück viel getan. Danke für die Auflistung der Tools. Ich werde damit schrittweise meine Seiten prüfen. :)

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  5. von mauwi am 14.01.2016 (11:07 Uhr)

    Ich frage mich, wie die Tools auf ihre Bewertungen kommen. Für meine Seite mauwi.me gibt mit Nibbler 10/10 für Images, während Google PageSpeed Insights nur 28/100 gibt..

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